Swara Yoga - hier Wechselatmung

 

 

 

Swara Yoga

 

"Wenn Du regelmäßig die Wechselatmung übst, dann wirst Du Ida und Pingala – rechte und linke Nadi, Sonnen- und Mondenergie – harmonisieren. Du wirst dich öffnen für Sushumna, die feinstoffliche Wirbelsäule, wo die wichtigsten Chakras sind. Und das wird dazu beitragen, dass Du im Alltag zu diesem natürlichen Rhythmus von links und rechts – Ida und Pingala – kommst. Und dass sich auch Dein Energiesystem zügig anpasst an die Anforderungen. Wer täglich Wechselatmung übt wird auch feststellen, dass, wenn es anliegt sich nun durchzusetzen, dann merkst Du wie die Energie in diese Richtung fließt. Wenn Du merkst, es ist ein Anliegen loszulassen und nachzugeben, wirst Du merken, die Energie wird auch entsprechend sich ändern. Wer regelmäßig Wechselatmung übt, bei dem wird sich nahezu das Energiesystem sich automatisch anpassen. Und Du kannst natürlich mit den Übungen sorgen, dass der angemessene Teil des Energiesystems aktiviert ist.

 

Swara Yoga - 1. Übung

 

Wenn Dein Nasenloch immer rechts offen ist, könntest du ausprobieren, ein Wattebausch ins rechte Nasenloch zu geben und dich praktisch zwingen, durch das linke Nasenloch zu atmen. Gerade dann, wenn du jemand bist, der unter Strom ist, immer heißt ist, nicht zur Ruhe kommen kannst und gleichzeitig merkst, dass meistens Dein rechtes Nasenloch offen ist, dann wäre meine Empfehlung mache das mal. Entweder nachts oder auch tagsüber. Vielleicht nur nicht dann, wenn du in Kundengesprächen bist. Rechts Nasenloch mit einem Wattebausch verschließen. Das ist zunächst mal schwierig, durch das linke Nasenloch zu atmen, aber nach einer Weile wird sich das linke Nasenloch öffnen. Wenn du dann merkst, dass du plötzlich entspannen kannst, dass dir wieder leichter fällt, auf andere Menschen zuzugehen, dass du dich nicht so schnell streitest, dass du nicht so schnell unruhig ist, dass Deine Körpertemperatur im Empfinden sich normalisiert, dann weißt du, ich habe da tatsächlich Sonnenenergie und ich sollte etwas tun, um diesen natürlich Wechsel hervor zu rufen. du kannst den Wattebausch im rechten Nasenloch und schauen, ob sich das nach einer Weile gut anfühlt. Dann würde ich dir empfehlen, übe das Neti, was ich dir am Anfang des Kurses gezeigt habe. Übe Neti regelmäßig und übe die Wechselatmung regelmäßig. Wenn du Dein Körper erstmal daran gewöhnt hast, auch durch das linke Nasenloch zu atmen, du durch Neti die Nasenlöcher etwas geöffnet hast, durch die Wechselatmung einen natürlichen Energiewechsel geschaffen hast, dann wird der Körper von selbst seine Rhythmen finden.

Natürlich auch anders herum. Wenn jemand sehr meditativ ist, depressiv, dem es immer kalt ist, antriebslos ist oder hypersensibel ist und du merkst, Dein linkes Nasenloch ist immer offen, dann verschließe halt das linke Nasenloch mit einem Wattebausch. Und beobachte was dabei passiert. Vielleicht eine kleine Einschränkung von dem, was ich gesagt habe. Nicht bei jedem Menschen ist ein Nasenloch, z.B. das rechte, notwendigerweise überbetont. Dies kann z.B. bei Verkrümmungen der Nasenscheidewand sein. Da die Nadis nicht zu 100% mit dem Körper übereinstimmen, gibt es Menschen, die trotz Nasenscheidewandverkrümmung, die Fähigkeit haben, dass die Energie links und rechts abwechselnd fließen kann. Also angenommen du fühlst dich in Harmonie und du kannst auch enthusiasthisch sein, du kannst dich manchmal entspannen oder dich manchmal durchsetzen und manchmal nachgehen. Und das ist irgendwo harmonisch, dann mache dir keine Gedanken, wenn du immer mehr durch ein Nasenloch atmest als durch das andere. Dein Energiesystem kann sich an körperliche Ungleichgewichte angleichen.

 

 

Swara Yoga - 2. Übung

 

Nächste Möglichkeit, die vielleicht im Alltag noch etwas praktikabler ist: Du nimmst einen Stift und Du drückst diesen Stift in die Achselhöhle hinein. Mit etwas Übung findest Du genau den Reflexpunkt. Und wenn Du diesen 10 Sekunden lang mit dem Stift triffst, dann öffnet sich das rechte Nasenloch. Wenn Du das noch nicht geübt hast, dauert das manchmal noch eine halbe Minute bis einer Minute. Das schöne ist, wenn Du das öfters machst, dann reichen tatsächlich 5 Sekunden mit einem Stift oder mit Daumen oder Zeigefinder, wobei das nicht sehr hygienisch ist, und das andere Nasenloch ist geöffnet.

Du kannst auch ein kleines Holzstück nehmen oder ein Löffel oder eine Gabel. Einfach zwanzig Sekunden in die Achselhöhle eindrücken und dann öffnet sich das andere Nasenloch. Du könntest Dir auch sowas wie einen magischen Zauberstab dazu anschaffen. Nächste Möglichkeit: Die meisten Menschen haben ja dort wo sie arbeiten einen Stuhl. Und so kann man einen Stuhl nehmen. Und dann lehnt man sich über die Lehne, legt sich richtig entspannt auf den Stuhl, so dass die Achselhöhle durch die Stuhllehne massiert wird und gleichzeitig legt man den Kopf linkst, so dass das rechte Nasenloch höher ist. Wenn man das ein paar Sekunden macht, dann öffnet sich das rechte Nasenloch mehr.

 

 

Swara Yoga - 3. + 4. Übung

Die zwei nächsten Möglichkeiten sind ganz interessant, denn sie sind weites gehend unsichtbar. Du kannst mit Deiner Zungenspitze an der linken Hälfte des Gaumens ein paar Mal vor und zurückgehen. Du gibst die Zunge oben ans Gaumendach, und dann kannst Du die Zunge weiter links davon geben. Und dann mit der Zunge ein paar Mal vor und zurückgehen. Und wenn Du mit der Zunge ein paar Mal vor und zurück gehst, dann öffnet sich das rechte Nasenloch mehr. Natürlich angenommen Du hast jetzt schon das rechte Nasenloch ganz offen, dann kannst Du es jetzt umgekehrt ausprobieren. Dann gehe auf die rechte Seite entlang und dann öffnet sich das linke Nasenloch.

Vielleicht eine Bemerkung. Aus eigenartigen Gründen gibt es manche Menschen, bei denen öffnet sich das rechte Nasenloch, wenn Du mit der Zunge rechts nach vorne gehst. Nach meinen Erfahrungen bei den Kursen öffnet sich bei 50-80 % der Teilnehmer das rechte Nasenloch, wenn man links entlang fährt. Bei 10-20% öffnet sich das linke Nasenloch, wenn man links rangeht. Und 30% merkt dort nichts. Also probiere es aus. Wenn Du jemand bist, bei dem das gelingt, Zungenspitze auf einer Seite vor und zurück und es öffnet sich das andere Nasenloch, das ist ganz toll. Immer vor dem Essen Zungenspitze linke vor und zurück, und Du wirst besser essen können. Wenn Du jemand Neues kennen lernst, Zunge ans rechte Gaumendach und ein paar Mal vor und zurück, und dann bist Du einfühlungsvermögend. Oder angenommen, Du musst dich durchsetzen und Dein linkes Nasenloch ist offen. Du hast eigentlich gar keine Lust darauf: Zunge am linken Gaumendach entlang.

 

 

Swara Yoga - 5. Übung

 

Und dann gibt es noch eine andere Möglichkeit. Wenn Du das linke Nasenloch öffnen willst, dann schaue nach rechts oben. Wobei Du schaust nach rechts oben und drehst gleichzeitig das linke Nasenloch etwas höher. Oder Du schaust nach links oben, und dabei öffnest Du das rechte Nasenloch. Auch hier: Probiere es aus. Es gibt Menschen, bei denen wirkt es anders. Und wenn man das rechte Nasenloch nach oben hebt und nach rechts schaut, öffnet sich das rechte Nasenloch. Wenn das bei Dir so rum besser geht, dann schaue nach rechts oben und halte das rechte Nasenloch etwas höher. Und wenn Du das linke Nasenloch öffnen willst, schaue nach links oben und bringe das linke Nasenloch höher. Probiere es aus. Es rentiert sich, diese Übungen ein paar Mal zu machen. Und dann, wenn Du eine Technik feststellst, die für dich besonders wirkt, dann übe sie regelmäßig. Und dann braucht es wirklich nur ein paar Sekunden, und Du hast Dein Energiesystem entsprechend geöffnet."

 

IN:

 

https://wiki.yoga-vidya.de/Swara_Yoga

 

 

SHIVA SWARODAYA

 

 

Die Macht der Gedanken/Swami Sivananda

 

Göttliche Erkenntnis

Swami Sivananda

 

"Gedanke ist feinstoffliche Materie

Der Gedanke formt den Charakter

Die Frucht von Gedanken

Ausrotten von schlechten Gedanken

Bewahrung und Einsatz der Gedankenenergie

Gedankenübertragung oder Telepathie

Klares Denken

Der wellenlose Jnani

 

Der Gedanke ist eine starke Kraft. Der Gedanke ist eine dynamische Kraft. Er entsteht durch die Schwingungen des physischen Pranas, des Sukshma Pranas, auf der Geistsubstanz. Er ist eine Kraft wie Schwerkraft, Kohäsion oder Abstoßung.

 

Du bist umgeben von einem Ozean von Gedanken. Du treibst im Ozean der Gedanken. Du nimmst bestimmte Gedanken auf und gibst andere in die Gedankenwelt ab. Die Gedankenwelt ist wirklicher als das physische Universum.

 

Gedanken sind lebendige Dinge. Jede Veränderung im Gedanken wird von einer Schwingung seiner Geistmaterie begleitet.

 

Jeder Gedanke hat einen bestimmten Namen und eine bestimmte Form. Die Form ist der grobstofflichere und der Name ist der feinere Zustand einer einzigen sich manifestierenden Kraft, die Gedanke heißt.

Gedanke ist feinstoffliche Materie

 

Der Gedanke ist feinstoffliche Materie. Der Gedanke ist genauso ein Ding wie ein Stück Stein. Der Gedanke hat Form, Gestalt, Größe, Farbe, Eigenschaft, Substanz, Kraft und Gewicht. Ein spiritueller Gedanke ist gelb; ein haß- und zornerfüllter Gedanke ist dunkelrot; ein selbstsüchtiger Gedanke ist braun usw.

 

Man stirbt, aber die Gedanken können nie sterben. Die machtvollen Gedanken von großen Weisen und Rishis vergangener Zeiten sind noch immer in der Akashachronik. Hellsichtige Yogis können diese Gedankenbilder wahrnehmen. Sie können sie lesen.

 

Der Gedanke kommt durch die Nahrung zu uns. Wenn die Nahrung rein ist, wird auch der Gedanke rein. Wer reine Gedanken hat, spricht mit viel Kraft und hinterläßt einen starken Eindruck im Geist des Zuhörers. Er beeinflußt Tausende Menschen durch seine reinen Gedanken. Ein reiner Gedanke ist schärfer als eine Rasierklinge. Habe immer reine erhabene Gedanken.

 

Der Gedanke formt den Charakter

 

Jeder Deiner Gedanken hat auf jede erdenkliche Weise einen tatsächlichen Wert für Dich. Die Kraft Deines Körpers, die Kraft Deines Geistes, Dein Erfolg im Leben und die Freude, die Deine Gesellschaft anderen bereitet - alles hängt von der Natur und Eigenschaft Deiner Gedanken ab. Du mußt wissen, wie Du mit den Gedanken umgehen mußt. Der Umgang mit den Gedanken ist eine exakte Wissenschaft.

 

Der Mensch wird vom Gedanken geschaffen. Ein Mensch wird das, woran er denkt. Denke, Du bist stark; Du wirst stark werden. Denke, Du bist schwach; Du wirst schwach werden. Denke, Du bist töricht; Du wirst ein Dummkopf werden. Denke, Du bist Gott; Du wirst Gott. Ein Mensch formt seinen Charakter, er wird das, was er denkt. Wenn Du über Mut meditierst, wird Dein Charakter mutig werden. Genauso verhält es sich mit Reinheit, Geduld, Selbstlosigkeit und Selbstbeherrschung. Wenn Du edel denkst, wird Dein Charakter allmählich edel. Wenn Du niedrig denkst, wird sich ein niedriger Charakter bilden. Du kannst genauso sicher Deinen Charakter aufbauen, wie ein Maurer eine Mauer errichten kann, da er mit dem Gesetz und durch das Gesetz arbeitet.

 

Der Geist hat eine ‘Anziehungskraft’. Du ziehst ständig sowohl von der sichtbaren wie auch von der unsichtbaren Seite der Lebenskräfte Gedanken, Einflüsse und Bedingungen an, die Deinen eigenen Gedanken und Linien sehr ähnlich sind. Nimm jeden beliebigen Gedanken mit Dir, und so lange Du ihn bei Dir trägst, egal wie weit Du über Berg und Tal gehst, wirst Du ohne Unterlaß, ob Du es weißt oder nicht, eben nur das anziehen, was der in Dir vorherrschenden Gedankeneigenschaft entspricht.

 

Die Frucht von Gedanken

 

Ein guter Gedanke ist dreimal gesegnet. Zuerst nützt er dem, der ihn denkt, indem er seinen Geistkörper verbessert. Zweitens nützt er dem, über den er gedacht wird. Letztlich nützt er der ganzen Menschheit, da die allgemeine geistige Atmosphäre verbessert wird.

 

Ein schlechter Gedanke jedoch ist dreimal verflucht. Zuerst schadet er dem Denkenden, indem er seinen Geistkörper verletzt. Zweitens schadet er dem Menschen, der sein Gegenstand ist. Letztlich schadet er der ganzen Menschheit, indem er die ganze geistige Atmosphäre verdirbt.

 

Gedanken sind Deine wirklichen Kinder. Sei vorsichtig mit Deiner Gedankennachkommenschaft. Ein gutes Kind bringt den Eltern Glück, Ruhm und Ehre. Ein schlechtes Kind bringt seinen Eltern Schande und Mißachtung. Genauso bringt Dir ein edler Gedanke Glück und Freude. Ein schlechter Gedanke bringt Dir Kummer und Schmerz. So wie Du Deine Kinder mit großer Sorgfalt aufziehst, genauso mußt Du gute erhabene Gedanken mit großer Sorgfalt aufziehen.

 

Gedanken führen zu Handlung. Schlechte Gedanken schaffen schlechte Taten. Gute Gedanken schaffen gute Taten. Gedanken sind die Quelle aller Taten. Der Gedanke ist das wahre Karma. Denken ist das wahre Handeln. Wenn Du alle schlechten Gedanken am Beginn ausrotten kannst, wirst Du nichts Böses tun. Wenn Du sie in der Knospe vernichten kannst, wirst Du frei sein von Elend und von den Unbilden dieser Welt. Beobachte Deine Gedanken sorgfältig und aufmerksam.

 

Ausrotten von schlechten Gedanken

 

Zuerst kommt ein schlechter Gedanke in den Geist. Dann hat man eine feste Vorstellung. Man erfreut sich daran, diesem schlechten Gedanken nachzuhängen. Man läßt ihn im Geist verweilen. Allmählich faßt der schlechte Gedanke, wenn ihm kein Widerstand geleistet wird, im Geist festen Fuß. Dann wird es sehr schwierig, ihn wieder zu vertreiben.

 

Gedanken werden durch Wiederholung stärker. Wenn man einen schlechten oder einen guten Gedanken einmal hat, hat dieser schlechte oder gute Gedanke die Tendenz, wieder aufzutauchen.

 

Gedanken derselben Art rotten sich zusammen, wie sich Vögel derselben Art zusammenfinden. Wenn man einen einzigen schlechten Gedanken hat, kommen alle möglichen schlechten Gedanken dazu und ziehen Dich nach unten. Wenn man einen guten Gedanken hat, kommen alle guten Gedanken zusammen und erheben Dich.

 

Kontrolliere Deine Gedanken. So wie man nur die guten Früchte aus dem Korb nimmt und die schlechten weggibt, so bewahre auch die guten Gedanken im Geist und weise die schlechten zurück. Merze Lust, Habgier und Egoismus aus. Bewahre nur reine heilige Gedanken. Obwohl diese Aufgabe schwierig ist, mußt Du sie üben. Kein Schweiß, kein Preis.

 

So wie Du Tür und Tor schließt, wenn ein Hund oder ein Esel hereinzukommen versucht, so schließe auch Deinen Geist, bevor ein schlechter Gedanke eindringen und einen Eindruck im physischen Gehirn hinterlassen kann. Du wirst bald weise werden und ewigen, unendlichen Frieden und Wonne erlangen.

 

Gedanken sind wie die Wellen am Meer. Sie sind zahllos. Am Anfang verzweifelt man vielleicht. Manche Gedanken vergehen, während andere wie ein Strom hervorquellen. Dieselben alten Gedanken, die einmal unterdrückt waren, zeigen nach einiger Zeit wieder ihr Gesicht. Verzweifle in keiner Phase der Praxis. Innere spirituelle Stärke wird sich allmählich in Dir manifestieren. Das kannst Du spüren. Am Ende ist Dir der Erfolg sicher. Alle Yogis von einst hatten dieselben Schwierigkeiten, die Du nun erlebst.

 

Erkenne klar die schwerwiegenden und zerstörerischen Folgen schlechter Gedanken für Dich. Das wird Dich achtsam machen, wenn die schlechten Gedanken kommen sollten. In dem Augenblick, in dem sie kommen, übe oder richte den Geist auf ein anderes Objekt göttlicher Gedanken, Gebet oder Japa. Eine wirklich ernste Absicht, die schlechten Gedanken vertreiben zu wollen, wird Dich so achtsam sein lassen, daß Du sofort aufwachen wirst, selbst wenn sie im Traum auftauchen.

 

Halte den Geist vollauf beschäftigt. Dann werden keine schlechten Gedanken kommen. Ein untätiges Gehirn ist die Werkstatt des Teufels. Beobachte den Geist in jeder Minute. Sei immer mit einer Arbeit beschäftigt. Vermeide unnötige Gespräche und Tratschen. Erfülle den Geist mit erhabenen Gedanken, so wie Du sie in der Gita, den Upanishaden oder dem Yoga Vasishtha findest.

 

Bewahrung und Einsatz der Gedankenenergie

 

So wie Energie in müßigen Gesprächen und Getratsche verschwendet wird, so wird Energie auch durch nutzlose Gedanken verschwendet. Daher darf kein einziger Gedanke verschwendet werden. Verschwende kein Jota Energie mit unnötigem Denken. Bewahre alle geistige Kraft und verwende sie zu Meditation und hilfreichem Dienst an der Menschheit.

 

Speichere keine unnötigen Informationen in Deinem Gehirn. Lerne es, den Geist zu entgeistigen. Verlerne alles Gelernte. Es ist nun nutzlos für Dich. Nur dann kannst Du den Geist mit göttlichen Gedanken erfüllen. Du wirst neue geistige Kraft erlangen, da nun alle zerstreuten Geiststrahlen gesammelt sind.

 

Vertreibe alle unnötigen, sinnlosen und mißliebigen Gedanken aus Deinem Geist. Unnütze Gedanken behindern Dein spirituelles Wachstum; mißliebige Gedanken sind Stolpersteine zum spirituellen Fortschritt. Du entfernst Dich von Gott, wenn Du unnötige Gedanken hast. Ersetze sie durch Gedanken an Gott.

 

Bewahre nur Gedanken, die hilfreich und sinnvoll sind. Sinnvolle Gedanken sind die Sprungbretter zu spirituellem Wachstum und Fortschritt. Laß den Geist nicht in den alten Furchen gehen und sein eigenes Verhalten und seine Gewohnheiten haben. Sei stets auf der Hut.

 

Du mußt durch Innenschau jede Art von gemeinen Gedanken, unnötigen Gedanken, unwerten Gedanken, unreinen Gedanken, alle sexuellen Gedanken, Gedanken der Eifersucht, des Hasses und der Selbstsucht ausrotten. Du mußt alle destruktiven Gedanken der Zwietracht und der Uneinigkeit ausrotten. Du mußt gute, liebevolle, erhabene und göttliche Gedanken entwickeln. Jeder Gedanke muß konstruktiv sein. Er muß stark sein, positiv und entschlossen. Das geistige Bild muß klar umrissen und abgegrenzt sein. Du mußt richtiges Denken entwickeln. Jeder Gedanke muß anderen Frieden und Trost bringen. Er darf niemandem den leisesten Schmerz oder Unglück bringen. Dann bist Du eine gesegnete Seele auf Erden. Du bist eine starke Kraft auf Erden. Du kannst vielen Menschen helfen, Tausende heilen und eine große Zahl von Menschen spiritualisieren und erheben, so wie es Jesus oder Buddha taten.

 

Gedankenübertragung oder Telepathie

 

Der Gedanke ist sehr ansteckend, noch ansteckender als die spanische Grippe. Der Gedanke bewegt sich. Er verläßt tatsächlich das Gehirn und schwebt herum. Er gelangt auch in die Gehirne anderer.

 

Das Medium, durch welches sich der Gedanke von einem Geist zu einem anderen bewegt, ist Manas. Manas, die Geistsubstanz, erfüllt den ganzen Raum wie Äther und dient als Fortbewegungsmittel für Gedanken, so wie Prana das Fortbewegungsmittel ist für Gefühle, Äther das Vehikel für Hitze, Licht und Elektrizität und Luft das Vehikel für Töne. Der Geist ist alldurchdringend wie Akasha. Daher ist Gedankenübertragung möglich. Gedankenübertragung ist Telepathie.

 

Wenn wir einen Stein in einen See werfen, erzeugt er eine Aufeinanderfolge von konzentrischen Wellen, die sich von der Stelle des Auftreffens aus weiterbewegen. Das Licht einer Kerze läßt ebenso Wellen von ätherischen Schwingungen entstehen, die sich in alle Richtungen von der Kerze wegbewegen. Ebenso, wenn ein Gedanke, sei er gut oder schlecht, durch den Geist eines Menschen läuft, läßt er in der geistigen Atmosphäre Schwingungen entstehen, die sich in alle Richtungen weit und breit fortpflanzen.

 

Die Gedankengeschwindigkeit ist unvorstellbar. Während sich die Elektrizität mit einer Geschwindigkeit von 1,86000 Meilen pro Sekunde bewegt, bewegt sich der Gedanke buchstäblich ohne Zeitverlust, die Geschwindigkeit ist sehr viel höher als die der Elektrizität, da das Fortbewegungsmittel, Manas, feiner ist als Äther, das Medium für die Elektrizität.

 

Wenn Du einen nützlichen Gedanken aussendest, der anderen helfen soll, muß er eine ganz bestimmte Absicht und ein klares Ziel haben. Nur dann wird er den gewünschten Effekt haben.

 

Je stärker die Gedanken sind, desto rascher tragen sie Früchte. Der Gedanke wird konzentriert und erhält eine bestimmte Richtung, und in dem Maß, in dem der Gedanke auf diese Weise konzentriert und in eine Richtung gelenkt wird, ist er wirksam für die Absicht, in der er ausgesandt wurde.

 

Die Methode, hilfreiche und liebevolle Gedanken an andere und überhaupt in die ganze Welt zu schicken, muß gelernt werden. Man muß wissen, wie man Zerstreutheit beseitigt, alle Gedanken sammelt und sie als ein Bataillon hilfreicher Kräfte ausschickt, um der leidenden Menschheit Gutes zu tun.

 

Klares Denken

 

Der gewöhnliche Mensch weiß nicht, was es heißt, tief nachzudenken. Seine Gedanken laufen wild herum. Manchmal herrscht im Geist Verwirrung. Die geistigen Bilder sind sehr trüb. Nur Denker, Philosophen und Yogis haben klar umrissene und eindeutige geistige Bilder.

 

Es gibt sehr wenige Denker auf dieser Welt. Denken ist bei den meisten Menschen belanglos und oberflächlich. Tiefes Denken benötigt intensives Sadhana (Übung). Es bedarf unzähliger Geburten, bis der Geist richtig entwickelt ist. Nur dann kann man richtig und tief denken. Ein Mensch, der die Wahrheit spricht und moralisch rein ist, hat immer machtvolle Gedanken. Ein Mensch, der seinen Zorn durch lange Übung beherrscht hat, hat ungeheure Gedankenkraft.

 

Der wellenlose Jnani

 

Je weniger Gedanken vorhanden sind, desto größer ist der Friede. Je weniger Wünsche vorhanden sind, desto weniger Gedanken sind da. Denke immer daran.

 

Ein reicher Mensch, der in einer großen Stadt beschäftigt ist und sehr viele Gedanken hat, hat einen ruhelosen Geist trotz all seiner Annehmlichkeiten; ein Sadhu dagegen, der in einer Höhle im Himalaja lebt und Gedankenkontrolle übt, ist sehr glücklich, obwohl er arm ist.

 

Jeder Gedanke weniger gibt dem Geist mehr Kraft und Frieden. Das Reduzieren auch nur um einen einzigen Gedanken gibt geistige Kraft und Frieden im Geist. Am Anfang empfindet man das vielleicht nicht so, da der Verstand nicht subtil ist; es gibt aber im Inneren ein spirituelles Thermometer, das die Verminderung auch nur um einen einzigen Gedanken feststellt. Wenn man einen einzigen Gedanken weniger hat, wird die geistige Kraft, die man durch diese Verminderung erreicht hat, helfen, den zweiten Gedanken leicht zu beseitigen.

 

Durch ständiges intensives Üben kann man wellenlos oder gedankenfrei werden. Der wellenlose Yogi hilft der Welt mehr als der Mensch auf einer Plattform. Gewöhnliche Menschen können diesen Punkt kaum verstehen. Wenn Du ohne Wellen bist, durchdringst und erfüllst Du tatsächlich jedes Atom des Universums, Du reinigst und erhebst die ganze Welt. Die Namen von wellenlosen Jnanis wie Jada Bharata und Vamadeva sind auch jetzt noch nicht vergessen. Sie errichteten niemals Ashrams. Sie hielten keine Vorträge. Sie veröffentlichten keine Bücher. Sie hatten keine Schüler. Und doch, welch ungeheuren Einfluß hatten diese wellenlosen Jnanis auf den Geist der Menschen! Gepriesen seien solche wellenlose Jnanis!"

 

IN: Göttliche Erkenntnis - Göttliche Wonne von Swami Sivananda

 

Amanaska - Absorption - Versenkung - Einheit

"The Amanaska Yoga is a dialogue between the Hindu God, Īśvara and the sage, Vāmadeva, on a system of Yoga that leads to liberation in this life (jīvanmukti). It consists of one hundred and ninety-eight verses, divided into two chapters (adyāya). The first chapter of eight-six verses begins by defining what the highest reality (paraṃ tattvaṃ) is and is not, and lists another six elements (tattva). Instruction is then given on the practice that leads to absorption (laya). When absorption is attained, thet highest reality appears, which brings forh the state of amanaska. The last fifty-two verses of the first chapter are devoted entirely to the twenty-four year progression in absorption, which involves the attainment of many special powers (siddhi)."

 

IN:https://www.wisdomlib.org/definition/amanaskayoga

 

"In Hindu and yogic philosophy, amanaska describes a mind that is free of desires and thoughts. The term comes from the Sanskrit prefix, a, meaning “not” or “without,” and manas, meaning “mind.” It, therefore, translates as “without mind” and refers to samadhi, which is a deep state of meditation in which thoughts and breathing cease...

The state of amanaska is thought to be synonymous with Raja yoga ("king of yogas"). According to the "Amanaska," which takes the form of a dialog between Lord Shiva and Vamadeva, this state allows yogis to reach the higher Self, or the king within. It describes this as similar to but beyond sleeping and waking. The yogi is awake to the Ultimate Reality, which lies beyond the senses, yet asleep to the world. According to the "Amanaska," this higher state of Raja yoga is peace, serenity, bliss and contentment, undisturbed by thoughts or concerns."

 

IN:https://www.yogapedia.com/definition/9427/amanaska

 

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Weltyogatag 21.6.2019

 

"Der 21. Juni wurde von den Vereinten Nationen (UNO) zum offiziellen "Weltyogatag", zum "International Day of Yoga“ erklärt, in der Erkenntnis, dass eine Verbreitung von Informationen über die Vorteile der Ausübung von Yoga förderlich für die Gesundheit der Weltbevölkerung ist, damit die Menschen gesundheitsfördernde Entscheidungen treffen und gesunde Lebensweisen führen.

Yoga Vidya feiert diesen Tag in allen 4 Yoga Vidya Ashrams und in weiteren Yoga Vidya Zentren mit einer Yogastunde von 10.00-11.30 Uhr und vielen anderen interessanten Weltyogatag Aktivitäten z.B. Workshops, Konzerte und dem Tag der offenen Tür – natürlich kostenlos! Zum Kennenlernen, für Fitness, Entspannung, nette Kontakte, und viel Spaß kannst Du an diesem Tag zusammen mit vielen Tausenden Yogafans weltweit Yoga üben.

 

Mrs Manjishtha Mukherjee Bhatt von der indischen Botschaft in Berlin hat am 13. November 2015 anlässlich der Eröffnung des Yoga Kongresses bei Yoga Vidya Bad Meinberg in einem Grußwort sehr schön und stolz über diesen Weltyogatag berichtet: Der indische Premierminister Narendra Modi hat sich sehr für diesen Internationalen Weltyogatag (International Day of Yoga) eingesetzt und am ersten Weltyogatag am 21.6.2015 haben über 35.000 Menschen gemeinsam mit Premierminister Modi in Delhi öffentlich Yoga geübt. 84 Nationen haben sich daran beteiligt.

In New York auf dem Times Square waren es immerhin 5.000, in Berlin am Brandenburger Tor 600! Eine tolle Stimmung und ein wunderschönes Gefühl von weltweiter Verbundenheit kann dabei entstehen. Komm in eines der Yoga Vidya Stadtzentren oder einen Yoga Vidya Ashram und feiere mit uns den internationalen Weltyogatag!

Ein besonderes Anliegen der Vereinten Nationen für diesen Weltyogatag (International Day of Yoga) war auch, die Verbindung von traditionellem Yoga mit moderner Wissenschaft tiefer zu verankern und zu zeigen, dass Yoga gerade in der heutigen Zeit Menschen in aller Welt sehr viel helfen kann, den Herausforderungen des Alltags gesünder und stressfreier zu begegnen. Yoga Vidya ist daher auch im Gespräch mit der indischen Botschaft, ob wir als Partner zusammen mit der indischen Botschaft diesen wichtigen Anlass feiern können, zum Beispiel auch durch Yogastunden an Hochschulen, in Firmen im Arbeitsalltag und vieles mehr. Sobald die Pläne und Projekte sich konkretisieren, aktualisieren wir diese Seite laufend, um dich über die aktuellen Programme und Events am Weltyogatag zu informieren.
Der Weltyogatag soll jedes Jahr auch ein Tag des Friedens sein, ein Tag der Verbundenheit und Einheit. Ein Tag, an dem weltweit viele Menschen Yoga üben, als Beitrag zu einem friedlicheren Miteinander und einem gesünderen, sinnerfüllten Lebensstil. Es ist auch der Tag der Sommer-Sonnenwende, d.h., in unseren Breiten der Beginn des Sommers und der längste Tag des Jahres und steht entsprechend symbolisch auch für Licht, Wärme und Entfaltung.
Einer der Initiatoren dieses Weltyogatages, der portugiesische Yogameister Swami Amrita Suryananda war auch schon zwei Mal bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Dank seiner Initiative wurde ein europäischer Yogaverband gegründet, die European Yoga Confederation, in der Yoga Vidya Gründungsmitglied ist, und die maßgeblich auch am Weltyogatag und der Zusammenarbeit von europäischen Yogaverbänden beteiligt ist.

Wir feiern daher bei Yoga Vidya den Weltyogatag 2018 ganz besonders. Du bist herzlich dazu eingeladen.

 

Weltyogatag 2019 bei Yoga Vidya:

 

16. Juni 2019, 10.00-11.30 Uhr Yogastunden und folgende weitere Weltyogatag Programme der beteiligten Yoga Vidya Zentren und Yoga Schulen:

 

Weltyoga Tag Programm bei Yoga Vidya Bad Meinberg von 12.30 bis 22.00 Uhr

 

Alles kostenlos! Keine Anmeldung erforderlich!

 

Der Weltyogatag ist bei Yoga Vidya Bad Meinberg gleichzeitig ein Tag der offenen Tür."

 

 IN:

Summer Festivals 2019

Enlightened Living - Eckhart Tolle

 

 

Eckhart Tolle - Grugahalle Essen Oktober 2019

TICKETS

Sri Yantra

 

 

Satsang with Swami Niranjanananda

 

"Yoga and Tantra"

Knowledge and realization of the Koshas

 

Although yoga has been more widely accepted than tantra around the world, at the same time one needs to know that yoga is an offshoot, a part, of tantra. Therefore, we find that many components of tantra, such as mantra and concentration on yantra, are inbuilt in the yogic tradition. The definition of yoga is to experience the unity between body, mind and spirit. These three experiences are an integral part of human evolution.

 

Yantra
Yantras are also very powerful symbols of the deep unconscious; they are symbols of the psychic personality. Just as we can associate images in the conscious mind with objects in and around the world, similarly yantras represent symbols and images which are inherent in creation, which are archetypes of human consciousness, which represent the growth of the human mind. Not a lot of work has been done to understand the real meaning of yantras because at present our knowledge is limited. Yantras are the real symbols which link the individual with the real consciousness. Yantras are vehicles by which you can experience transcendental consciousness. The use of yantra in yoga is to give us realization of vijnanamaya kosha.

 

Tantra is definitely the father of yoga, but unfortunately tantra is also misunderstood in today's social system and by today's belief structure. There has been a degeneration in our belief structures, and this applies to everything in life. We are not able to know the essence of religions or the essence of philosophies; we are not even able to know normal human relationships. Our belief structure revolves around the human individual – what 'I' believe to be true – that is all. There is no acceptance any more of what is real and applicable universally, there is only acceptance of what 'I' feel is appropriate for me, and nothing more than that. Due to self-created imbalance, disharmony and selfishness, we are not able to look into the reality behind the appearance.

 

 

IN: https://www.facebook.com/yogeshwara.saraswati/

Seelenentwicklung

Mein Engel,

vergiss niemals, dass ich dich über alles liebe. Möge das große Wesen dich immer beschützen. Du bist immer in meinen Gebeten und guten Wünschen.

Deine Mama

 

„Die Natur der Wirklichkeit ist wie folgt: „Der Körper ist mehr als die Begrenztheit des Raumes. Das Höchste Wesen ist darin die Seele. Ich bin der Handelnde und ebenso auch die Erfahrung. Wer dies weiß, wird Jivanmukta, der „im Leben Befreite“, genannt.“

Jivanmukta Gita, Dattatreya

 

Yamas and Nyamas

 

Yamas und Niyamas sind Gebote und Verhaltensregeln, die dem Yogi empfohlen werden.

 Swatmarama schreibt im ersten Kapitel der Hatha Yoga Pradipika, dass es folgende 10 Yamas im Hatha Yoga gibt:

 

Gewaltlosigkeit

Wahrhaftigkeit

Nicht-Stehlen

Handeln im Bewusstsein eines höheren Ideals

Vergeben

Toleranz

Empathie

Ehrlichkeit

Bescheidenheit

Hygiene

 

Die 10 Niyamas beschreibt er danach wie folgt:

 

Selbstdisziplin

Zufriedenheit

Glaube

Mildtätigkeit

Respekt

Quell-Studium

Mäßigung

Besonnenheit

Lernen von Texten

Opferbereitschaft

 

 

 

 

Yamas

 

"In den Sutras von Patanjali, eine wichtige Yogaschrift, werden Prinzipien und Werte vermittelt, welche die Grundlagen für soziales Verhalten legen. Diese nennen sich Yamas (=Regeln für den Umgang mit der Umwelt). Yama ist die erste Stufe des Raja Yoga nach Patanjali. Diese Prinzipien sind wie ein Leitfaden, um auch im Alltag Yoga zu leben. Yama ist ja die Ethik im Umgang mit anderen.

Die fünf Yamas:

Ahimsa – Nichtverletzen

Satya – Wahrhaftigkeit

Asteya - Nichtstehlen

Brahmacharya – Enthaltsamkeit

Aparigraha - Nichtannehmen von Geschenken

 

Das erste Prinzip der Yamas: Ahimsa - Nichtverletzen

 

Ahimsa ist eines der wichtigsten Prinzipien im Yoga. Es bedeutet, ein Leben zu führen, ohne anderen Lebewesen Gewalt anzutun. Das schließt ein: Die Art und Weise, wie wir andere Menschen behandeln, uns selbst behandeln, wie wir denken und was wir sagen. Ahimsa ist die Grundlage für ein yogisches Leben. Mahatma Gandhi, welcher Indien gewaltlos in die Unabhängigkeit führte, war ein großes Beispiel dafür, wie Ahimsa gelebt werden kann. Tipp: Integriere Ahimsa in dein Leben, indem du bewusst andere Menschen mit mehr Respekt und Freundlichkeit begegnest – ob in Gedanken oder mit Worten und Taten. Auch dir selbst gegenüber kannst du das Prinzip des Nichtverletzens anwenden – z.B. wenn du auf eine Angewohnheit verzichtest, die deinem Körper oder deiner Seele schadet.

 

Das zweite Prinzip der Yamas: Satya – Wahrheit

 

Satya bedeutet aufrichtig und wahrhaftig zu leben. Dazu gehört, dass wir nicht lügen, dass wir uns an unser Wort halten und mit uns und anderen ehrlich sind. Doch da gibt es manchmal diesen Konflikt: zwischen dem Wunsch die Wahrheit zu sagen und dem Wunsch nicht zu verletzen (Ahmisa). Dann empfiehlt es sich, die Wahrheit auf konstruktive Art und Weise mitzuteilen. Dies erfordert ein diplomatisches Geschick und Feingefühl. Und manchmal ist es auch klüger zu schweigen und sich für Ahimsa (Gewaltlosigkeit) zu entscheiden.

 

Das dritte Prinzip der Yamas: Asteya – Nichtstehlen

 

Wörtlich genommen bedeutet Asteya "nichts unrechtmäßig von anderen zu nehmen" (aus Kaufhäusern etc.). Zum anderen bedeutet Nichtstehlen auch, sich nicht mit fremden Federn zu schmücken, geistiges Eigentum von anderen nicht als das eigene auszugeben. Der Begriff ist aber weitaus umfassender. Wenn man zum Beispiel feststellt, der Nachtisch reicht nur für zwanzig Personen und man ist der Fünfzehnte in der Reihe, dann heißt Nichtstehlen, sich nur eine kleine Portion zu nehmen, wenn hinter einem noch fünf Leute warten. Oder nicht aus dem Kühlschrank das letzte Stück von etwas wegzunehmen, das andere gerne haben.

 

Das vierte Prinzip der Yamas: Brahmacharya - Selbstbeherrschung

 

Das wird wörtlich übersetzt als: Verhalten ("Achara"), das zu "Brahman" (das Absolute) führt. Die beste Übersetzung ist vielleicht "Vermeidung von sexuellem Fehlverhalten". Es bedeutet in verschiedenen Lebensumständen und auch in verschiedenen Kulturen etwas anders. Für einen Entsagten heißt Brahmacharya vollständige sexuelle Enthaltsamkeit. In einer Partnerschaft leben beide Partner dieses Prinzip, indem sie einander treu sind. Letztlich kann man unter Brahmacharya verstehen, sich von Sinnesfreuden nicht auf dem spirituellen Weg ablenken zu lassen.

 

Das fünfte Prinzip der Yamas: Aparigraha – Nichtannehmen von Geschenken

 

"Parigraha" ist das Begehren oder die Gier, Sinnesobjekte zu besitzen und sich ihrer zu erfreuen. "Aparigraha" ist das Gegenteil von "parigraha", es ist die Abwesenheit des Verlangens zu Besitzen. Weniger Verlangen nach Besitz führt nach und nach zur Abwesenheit von Gewinnsucht und weniger materiellen Besitz. Es bedeutet, dass wir darauf achten, nur so viel zu haben, wie wir es zum Leben tatsächlich brauchen. Dieses Prinzip besagt auch, dass wir keine Geschenke annehmen sollen, wenn wir dadurch manipuliert werden oder uns nachher zu etwas verpflichtet fühlen. Liebevolle Geschenke, die aus dem Herzen kommen, sind nicht damit gemeint.

Die Yamas sind also gute Werkzeuge, um mehr Bewusstsein im Umgang mit anderen Menschen zu entwickeln. Wenden wir diese Prinzipien im täglichen Leben regelmäßig an, können sich auch unsere Beziehungen verbessern - sowohl zu anderen, als auch zu uns selber. Denn das was wir säen, das ernten wir auch."

 

IN: https://wiki.yoga-vidya.de/Yama

 

Niyama

 

"Hier geht es um fünf Niyama. Niyama ist eine Art persönlicher Lebensstil.

 

 

Saucha

Schwan - Sinnbild der Reinheit

 

Saucha bedeutet Reinheit und schließt zunächst erst mal Sattva ein. Darüber wird an anderer Stelle schon viel gesagt. Sattvige Nahrung, sattvige Kleidung, sattvige Sprache und so weiter.

Saucha heißt auch eine gewisse Reinheit in deinem Zimmer, in deinem Schreibtisch und überall und dass du dich so verhältst, dass es eine Klarheit des Geistes gibt.

Es gibt ja auch so einige Bücher wie „Simplify your life“ in denen es darum geht, Dinge nicht festzuhalten sondern loszulassen. Dies soll für Klarheit sorgen.

Saucha bedeutet auch, nicht jede Menge Sachen anzusammeln. So gibt es Menschen die einmal im Jahr durch ihren Kleiderschrank hindurchschauen und alles was im letzten Jahr nicht gebraucht wurde zur Altkleidersammlung geben. Manche Menschen haben nicht mehr Dinge, als in einen Koffer geht. Das hilft natürlich zu einer gewissen Klarheit. Es gibt Menschen, die bei einem Umzug 2 Umzugswägen haben müssen, da sie so viele Dinge angesammelt haben, die dann auch den Geist belasten. Aber Menschen sind unterschiedlich.

Manche Menschen brauchen ein gewisses kreatives Chaos um irgendwie gut arbeiten zu können. Bei anderen muss der Schreibtisch jeden Abend pikobello sein. Dann wirken oft die ArbeitskollegInnen ein bisschen als Korrektiv, passen auf, dass es auf dem Schreibtisch des kreativen Chaoten, des Kreativen, sauber bleibt und die Stapel nicht zu hoch werden. Manchmal hilft aufräumen auch. Äußerliches aufräumen hilft auch innerlich.

Saucha bezieht auch Kriya, Reinigungstechniken für den Körper mit ein. Wenn es einem geistig nicht so gut geht, können Fastenkuren eine Hilfe sein. Die Yogakriyas, Asanas, Pranayama, wirken auch für eine innere Reinheit.

 

 

Santosha

Santosha gehört auch dazu. Santosha heißt Zufriedenheit. Es heißt, davon auszugehen, dass, was auch immer geschieht, genau das Richtige ist, um daran zu wachsen. Die Menschen mit denen ich zu tun habe sind genau die richtigen um daran zu wachsen.

Man könnte sagen, Santosha gibt es sattvig, rajasig und tamasig.

 

Tamasiges Santosha wäre sich zu sagen: „Es hat alles eh keinen Sinn, was solls.“ Man bemüht sich nicht. Man ist träge.

Rajasiges Santosha bedeutet, zufriedener als der andere zu sein. „Die anderen sind zu ehrgeizig und ich bescheide mich.“ Das wäre [[rajasig))e Zufriedenheit. Man zieht ein gutes Selbstbild aus seiner Zufriedenheit.

Wenn ich aber über sattvige Zufriedenheit spreche, über sattviges Santosha, welches auch Patanjali meint, heißt dies, die Menschen so zu nehmen wie sie sind aber auch in Entwicklung begriffen.

 

Santocha mit den eigenen Kindern heißt sich zu sagen: Meine Kinder sind so wie sie sind. Ich muss jetzt nicht schimpfen und frustriert sein. Ich kann versuchen positive Impulse zu setzen. Ich kann dies in einer Beziehung leben, indem ich es nicht so mache: „Warum muss der denn nun so sein?“ Santosha heißt, den anderen so zu nehmen wie er/ sie ist. Dann wirkst du auf dieser Basis mit anderen zusammen. Man kann auch eine gewisse Selbstzufriedenheit haben anstatt sich ständig Vorwürfe zu machen.

Aber Santosha ist auch eine dynamische Zufriedenheit. Das bedeutet auch, dass Beziehungen sich verändern können. Man kann auch dem Partner sagen, was man gerne hätte. Man kann auch seine Umstände verändern. Santosha ist die Aussage, zu sagen, dass das, was jetzt da ist genau das Richtige ist für das eigene Wachstum und der Andere ist wie er ist. Anstelle in eine Opferhaltung zu gehen, zu klagen und sich zu beschimpfen, sich aufzuregen und zu ärgern kann man davon ausgehen, dass diese Situation als Aufgabe zu einem gekommen ist. Diese Aufgabe kann als die „richtige Aufgabe“ angesehen werden, die gerade ansteht und in den eigenen Entwicklungsweg passt.

 

 

Tapas

Das Leben umpflügen

 

Tapas hat viele verschiedene Bedeutungen. Wenn du im Yoga Sutra liest, wirst du darüber noch mehr erfahren. Tapas heißt Glut, Hitze, Intensität. Es heißt mit Freude, Enthusiasmus und Energie das zu tun was du tust. Es ist auch die Lebenseinstellung, dass du Energie da hinein bringst, wo du etwas tust. Es muss nicht vollkommen werden oder sein, aber bring dein Herz und deine Energie hinein. Bring dein Engagement hinein. Tue nicht dein Leben lang Dinge von morgens bis abends, in denen keine Energie ist. Es gibt im amerikanischen Englisch den Ausdruck: „Love it, change it or leave it!“ „Liebe es, verändere es oder lass es sein!“ Tue nicht aus falsch verstandener Sicherheit irgendeinen Job dein ganzes Leben lang, wenn du keine Energie mehr dahinter verspürst.

Tapas heißt aber auch das Gegenteil: Tue nicht alles, was du gern hast. Tapas heißt auch Askese. Es heißt, auch mal bewusst etwas zu tun, was man nicht mag. Auch diese Form von Tapas ist wichtig. Höre nicht einfach auf, nur weil du etwas nicht magst. Stoppe nicht einfach etwas, nur weil dich jemand kritisiert. Tapas ist auch Disziplin, dein Leben an Idealen auszurichten und das, was du tust mit Energie zu machen. Setz dir hohe Ziele und mache weiter, wenn es schwierig ist, auch das ist Tapas.

 

 

Swadhyaya

Swadhyaya heißt Selbststudium und es ist ein Ausdruck, der verschiedene Bedeutungen hat. Swadhyaya heisst zum einen Introspektion, mehr über dich selbst herausfinden. Warum denkst, fühlst und handelst du so wie du denkst, fühlst und handelst? Das tust du um etwas auch loslassen zu können. Gerade in der Yogapsychologie spielt Swadhyaya eine große Rolle. In der psychologischen Yogatherapie werden sogar die Asanas und Pranayama als psychologische Selbstreflexion verstanden.Swadhyaya hat aber auch eine zweite Bedeutung. Nämlich eigenes Studium der Schriften. Heutzutage erscheint es selbstverständlich, dass jeder Mensch auch die Schriften liest. Das war nicht immer selbstverständlich. Vor Martin Luther hat der christliche Mensch die Bibel nicht gelesen. Und auch die Katholiken haben bis zum 19ten Jahrhundert die Bibel nicht gelesen. In Indien durften die Veden nur von den Brahmanen gelesen werden. Patanjali hat vor über 2000 Jahren gesagt: lies selbst die Schriften. Swadhyaya. Modern ausgedrückt wäre es so zu sagen: „Lies täglich in einer Schrift oder in einem Buch oder Werk eines selbstverwirklichten Meisters.“ Lass dich inspirieren.

Eine dritte Form von Swadhyaya wäre Selbstbefragung: „Wer bin ich?“ Richte dich auf das höchste Selbst aus.

 

 

Ishvara Pranidhana

Alles Gott darbringen

 

Und das fünfte von all dem ist Ishvara Pranidhana. Es heißt Hingabe an Gott. Es kann heißen Gottesverehrung, Bitte um Gottes Führung und auch alles, was du tust, Gott darzubringen. Es kann auch heißen, alles, was kommt als Aufgabe anzunehmen als Aufgabe Gottes an dich.

Wenn du nicht anders kannst, lass es los, überlasse es Gott. * Ich weiß nicht, was zu tun ist. * Entscheide dich nach bestem Wissen und Gewissen. Bitte dann Gott und sage:

„Du lieber Gott, ich stehe in dieser Situation - ich weiß nicht, was richtig ist, was zu tun ist, bitte führe mich.“

Oder du sagst:

„Ich weiß nicht, was richtig ist, wenn du mir bis übermorgen keine andere Inspiration gibst, entscheide ich mich für Alternative A.“

und danach sag:

„Oh Gott, du hast mir keine andere Inspiration gegeben, ich bringe es dir dar. Dein Wille geschehe.“

 

 

Die fünf Aspekte der persönlichen Lebensführung - kurzgefasst

 

Saucha - Habe ein sattviges Leben, ein klares Leben.

Santosha - Habe Zufriedenheit im Sinne davon, das Beste aus allem zu machen und aus jeglicher Opferrolle und dem Beklagen zu gehen und hinein in Selbstwirksamkeit und Selbstverantwortung.

Tapas - Nimm an und gestalte. Bring Energie hinein in das, was du tust und tue das was du tust mit Freude. Aber mache auch weiter, wenn dir die Dinge vorübergehend keinen Spaß machen. Mache auch bewusst solche Dinge, die dir nicht gefallen, um nicht abhängig zu sein von Mögen und Nicht Mögen.

Swadhyaya – studiere dich selbst und lerne deine Stärken und Schwächen kennen – die Quellen deiner Motivation – lass dich davon nicht zu sehr beeinflussen. Lies selbst die Schriften und richte dich auf das höchste Selbst aus.

Ishvara Pranidana – kultiviere eine Beziehung zu Gott. Tue alles, was du tust für Gott. Bitte um Gottes Führung und vertraue darauf, dass Gott dir die Aufgaben gibt, die nötig sind, die dir Kraft geben, das zu tun, was zu tun ist und dass Gott sogar durch deine Fehler wirkt."

 

IN:https://wiki.yoga-vidya.de/Niyama

 

Contemplating Yamas and Nyamas

Ma Dhyan Bodha

 

Following spiritual rules leads to contentment. This is my experience.
For certain mistakes people pay a lifetime or more lifetimes or even their offspring or a whole nation has to pay for mistakes people made. There is nothing wrong in trying to avoid mistakes.
But why, when it is so obvious, is it so hard for people to avoid mistakes? Yoga states mans nature is tamasic. He has to make an effort or undergo a transformation to become sattvic. To follow religious rules leads man to transformation. I use the word religious in the sense of re-ligere.
But what shall we do, if people are unable to follow the rules, who were thaught to them by the saints? Are those people not ready yet? Or is simply the approach unrealistic and too high for the masses? Could it be that practising a certain sadhana is not for everybody?
Surely this is true. Like there is a huge variety in the nature, there is a huge variety of people as well. From sinner to saint, from animal to angel, from murderer to holy ones. Consciousness shows up in a huge variety. And there is - in this earthly realm, our human dimension - no day without night. This is constituted in the normal human perception. Life on earth can be hell or heaven. It is up to us what we are able to percieve and so create.

The Hatha Yoga rules surely are not for everybody. We see what a big and massive damage the rule of brahmacharya causes in the catholic church. Suppression of sexual energy leads to all kinds of horrible perversions, which must not be mentioned here. Sivananda says brahmacharya is essential, if we want to transform sexual energy into ojas, spiritual energy. If sexual energy is wasted in copulation it cannot be transformed. The Hatha Yoga sadhana transforms the energy. Other yoga masters accept sexual intercourse in a marriage for yogis who are householders.Osho said with the tantric approach ' from sex to super consciousness' he did not intend to say that fucking with everybody is a good idea. He said he had been misunderstood by his own sannyasins.
Nevertheless sexual energy is our life force, it is part of human nature and as it is a natural phenomen it does not make any sense to condemn it. Like anything else inherited in human nature. The art of living means to find and choose ways, that help us transform from so called lower into higher states. To free us from fear, guilt, shame, pain and bondage and help us transform those patterns into a more forgiving, loving, content and healthy life. From which we as human beings even can transform to higher states of compassion and holyness. Animal (sex) - Human (love) - Divine (compassion), that is mans journey on earth - the masters say.
The rules of Hatha Yoga are given from a divine perspective, they are a try to help and encourage people to become a better man. They intend to guide people on their path to self- and god realization.

Many people in the past seven years came to my Hatha Yoga class, because their doctors told them so or they were basically looking for stress relief and wellness. Many are astonished to find out that Hatha Yoga is a spiritual path to immortality. Should the instructor keep quit about that though? Slowly! Slowly and mindfully. We can feel what one is ready to digest. Some stay and some go - so or so.

Western psychology can help us to understand people, we get an insight in their sicknesses. Practical and effective therapies for many people are still missing. Eastern psychology has a different understanding and is dealing with the soul. Yamas and Nyamas cannot help to make this world a better place. They can only guide, those who are ready for it, further. I see them as a practical guideline of the good intentions of the saints.

 

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PRAHBUJEE

Prabhujee dayaa karo

Maname aana baso.

Tuma bina laage soonaa Khaali ghatame prema bharo.

Tantra mantra poojaa nahi jaanu

Mai to kevala tumako hi maanu.

Sare jaga me dhundaa tumako

Ab to aakara baahan dharo

 

Oh Master,show some compassion on me.

Please come and dwell in my heart.

Because without you, it is painfully lonely.

Fill this empty pot with the nectar of love.

I do not know any Tantra, Mantra or ritualistic worship i know and believe only in you.

I have been searching for you all over all the world, please come and hold my hand now.

 

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Session Satyananda Yoga

Spirituelles Kartenlegen

Ab 2019 lege ich wieder Karten. 

 

Du möchtest dich weiter entwickeln? Herausfinden wo deine Blockaden liegen und wie du sie überwinden kannst? 

Dies können wir mit Hilfe der Karten in allen Lebensbereichen sichtbar machen, sei es in der Liebe, im Beruf oder auf der gesundheitlichen oder der spirituellen Ebene. 

Wir können die Vergangenheit, die Gegenwart und die wahrscheinlich zu erwartende Zukunft beleuchten und dich somit auf dem für dich richtigen Weg unterstützen. 

 

30 Minuten / 25 € vor Ort Beratung in 50226 Frechen.

Sprich mich bei Fragen gerne an, Tel. 02234/9797868.

Keine Zeitangaben

 

Osho Tarot - Engelkarten von Doreen Virtue 

 

Neue Yogakurse 2019

HATHA YOGA BASIC

 

A glimpse of light

 

In diesem Basiskurs wird eine gesunde Atmung entwickelt & der Pranafluss im Körper wird angeregt & harmonisiert. Die gröbsten Blockaden in den Gelenken, der Beckenregion und dem gesamten Körper werden gelöst. Gelenke, Muskeln & Organe werden gelockert, gestreckt, massiert & angeregt. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule wird geschult. Die Augen werden entspannt. Gleichgewicht & Standvermögen werden entwickelt. In der abschließenden Meditation finden Körper, Geist & Seele in Einklang.

 

Sie lernen von mir uralte & bewährte Techniken des klassischen Hatha Yoga. Diese Übungen sind tiefgreifend & haben eine hervorragende Wirkung auf Körper & Geist. Sie können von jedem ausgeführt werden - von Anfängern & Fortgeschrittenen, von Gesunden & Genesenden, von jungen und alten Menschen. Ein Neueinstieg ist jeder Zeit möglich.

 

 

Shavasana

Pawan Mukta Asanas

Pranayama

Yoga Nidra

 

 

Feiertage entfallen - Ferien unter Vorbehalt in den Schulferien  oder variabel

Anmeldung - Tel. 02234/9797868

 

 

&

 

 HATHA YOGA MITTELSTUFE

 

Move into the light

 

Die Asanas der Mittelstufe setzen eine gewisse Beweglichkeit des Körpers sowie Kraft & Energie voraus. Muskelgruppen werden gezielt trainiert, gestärkt & entspannt. Die Wirbelsäule wird geschmeidig. Ihre inneren Organe werden energetisiert. Nerven -, & Drüsensystem werden in Harmonie gebracht & das körperliche Gleichgewicht wird gefestigt.

 

Sie lernen von mir uralte, bewährte Atem-, Körper- & Meditationstechniken des klassischen Hatha Yoga. Diese erhöhen & lenken den pranischen Fluss im Körper & bereiten auf höhere yogische Übungen vor.

 

 

Sonnengruß

Asanas der Mittelstufe

Bandhas & Mudras

Pranayama

Yoga Nidra

Hatha Yoga Meditation

 

 

Feiertage entfallen - Ferien unter Vorbehalt in den Schulferien oder variabel

Anmeldung - Tel. 02234/9797868

 

 

 

Frohe Weihnachten

Swami Sivananda schreibt in seinem Buch "Lives of Saints" über Jesus Christus:

„Er war sanftmütig und bescheiden. Er blieb sein ganzes Leben lang von der Unschuld eines Kindes. Er war tolerant, freundlich und gütig. Er war ein Yogi des Ostens, obwohl er in Palästina predigte. Jesus hieß die Sünder, die Verachteten, die Huren willkommen, umarmte sie und läuterte sie. Er sorgte für sie, gab ihnen Trost und Frieden. Er erhob die Gefallenen. Er brachte Erleichterung und Ruhe denen, deren Herzen gebrochen waren.

Jesus sagte: „Bis ihr nicht wie die Kinder werdet, werdet ihr das Königreich Gottes nicht betreten.“

 „Habe Vertrauen in Gott. Der Herr ist unser Gott. Du sollst ihn aus ganzem Herzen und ganzer Seele lieben, mit all deiner Kraft und deinem Verstand. Liebe den Nächsten wie Dich selbst. Die Liebe Gottes manifestiert sich in der Liebe der Menschen.“

Dies ist eine zentrale Lehre von Jesus.“

 

 

Die Yamas und Nyamas erinnern an die Lehre Jesus, die in der Bergpredigt enthalten ist, schreibt Swami Sivananda weiter. Auch die Yogis praktizieren die Liebe zu Gott und Nächstenliebe, im Bhakti Yoga, der auch im Integralen Yoga gelehrt wird.

Da wir mit der christlichen Lehre aufgewachsen sind, was ein normaler Yogi so wohl nicht nachvollziehen kann, habe ich uns heute ausnahmsweise mal einen christlichen Text kopiert. Wer mehr über Yamas und Niyamas und Bhakti Yoga erfahren möchte, findet auf meiner homepage unter HATHA YOGA mehr Info.

 

Die Bergpredigt: Die Rede von der wahren Gerechtigkeit

DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS 5,1 – 7,29

 

MATTHÄUS 5, 1 – 2

1 Aber als er die (Volks-)Menge sah, stieg er auf den Berg (ging hinauf)und setzte sich (nieder), seine Schüler (Jünger) traten (kamen) zu ihm.

2 Er öffnete seinen Mund und lehrte sie:

 

Die Seligpreisungen

MATTHÄUS 5, 3 – 12

3 Glücklich (selig, reich, gesegnet, zu beneiden, zu beglückwünschen)sind die Armen im (in dem) Geiste, denn ihnen gehört (ihrer ist) die Herrschaft (das Königreich) im Himmel (das Himmelreich).

4 Glücklich sind die Trauernden (die traurig sind, die Kummer haben), denn sie werden getröstet werden.

5 Glücklich sind die Sanftmütigen (Freundlichen, Gnädigen), denn sie werden die Erde erben (erlangen).

6 Glücklich sind, die hungern und dürsten (sehnsüchtig warten auf)nach Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt (sattgemacht, ernährt)werden.

7 Glücklich sind die Barmherzigen (die Erbarmen erweisen, Mitleid haben), denn sie werden Barmherzigkeit erlangen (finden).

8 Glücklich sind die Reinen im Herzen, denn sie werden Gott sehen (schauen, bemerken, erkennen).

9 Glücklich die Frieden schaffen (schließen) (die Friedensstifter, die Friedlichen, die zum Frieden bereiten), denn sie werden Gottes Kinder(Söhne) heißen (genannt werden).

10 Glücklich sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihnen ist (gehört) die (Königs)Herrschaft (Reich) in den (der) Himmeln.

11 Glücklich seid ihr, wenn sie euch meinetwegen schmähen(beschimpfen, Vorwürfe machen) und verfolgen und [lügend] viel Schlechtes reden gegen euch.

12 Freut euch und jubelt, denn (weil) (dass) euer Lohn ist vielfältig (groß) in den Himmeln; So (derart, ebenso) haben sie nämlich [auch]die Propheten verfolgt, die vor euch waren.

 

 Vom Salz der Erde und vom Licht der Welt

MATTHÄUS 5, 13 – 16

13 Ihr seid das Salz der Erde; wenn das Salz töricht (fade, geschmacklos) wird (sich als Torheit erweist), womit wird man salzen?(womit wird man es wieder salzig machen?, womit wird Gott salzen?)Zu nichts ist es noch nutze, außer (als dass) man es hinausschütte (hinauswirft) und es von den Menschen zertreten (verächtlich behandelt) werde.

14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

15 Auch nicht zündet man eine Lampe (ein Licht) an und stellt sie (es)unter den Scheffel (Gefäß, Schüssel), sondern auf den Leuchter(Lampenständer); und sie leuchtet (denen) allen in dem Haus.

16 So sollt ihr euer Licht leuchten lassen (soll euer Licht leuchten) vor den Menschen, damit sie sehen eure guten Taten (Werke) und preisen(ehren, rühmen) euren Vater im Himmel.

Der Bibeltext (Studienfassung) ist verfügbar unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0 auf offene-bibel.de

 

Vom Gesetz und von den Propheten

MATTHÄUS 5, 17 – 20

17 Ihr sollt nicht denken (Meint nicht)(dass) ich sei gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen (zerstören, abbrechen, annullieren, außer Kraft setzen); Ich bin nicht gekommen um aufzulösen (zerstören, abbrechen, annullieren, außer Kraft setzen), sondern um zu erfüllen (vollenden, abschließen).

18 Amen (wahrlich), denn ich sage euch: Bis vergehen (der) Himmel und (die) Erde soll vom Gesetz nicht ein einziges Jota oder ein einziges Häkchen (Strichlein) vergehen, bis (dies) alles geschieht (geschehen ist).

19 Wer also (den, wie gesagt) auflöst (außer Kraft setzt) auch nur eines (das kleinste) dieser Gebote, und sei es das kleinste, und so (derart, solches) lehrt die Menschen, der wird der Geringste (Kleinste) sein (genannt, berufen, gerufen) im Reich der Himmel (Himmelreich). Wer aber so (derart) tut (, was das Gebot verlangt) und so lehrt, der wird groß sein (berufen, genannt) im Reich der Himmel.

20 Denn ich sage euch, dass wenn euch nicht überfließend zuteil wird Gerechtigkeit, die der Schriftgelehrten und Pharisäer (diese nicht weit übertrifft), werdet ihr nicht ins Reich der Himmel (Himmelreich)hineinkommen.

 

Vom Morden und von der Versöhnung

MATTHÄUS 5, 21 – 26

21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: Du sollst nicht morden (töten); wer aber mordet (tötet), der ist schuldig (festgehalten, verfallen) dem Gericht (sei dem Gericht übergeben).

22 Ich aber sage euch, dass jeder (alle, die), der zürnt (zornig ist)seinem Bruder, ist schuldig (festgehalten, verfallen) dem Gericht (sei dem Gericht übergeben)(Und) Wer (Der) sagt zu seinem Bruder: Narr (Hohlkopf) („Du Trottel“), der ist verfallen dem Hohen Rat (lokalen Gericht) (sei dem Hohen Rat übergeben)(Und) wer (Der) sagt: Tor (Idiot) („Du Narr“), der sei (schuldig) der Feuerhölle (Hölle des Feuers)übergeben.

23 Wenn du nun (also) bringst (darbringst, überreichst) deine Opfergabe zum (auf) Altar und dir dort einfällt (du dich dort erinnerst), dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 dann lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen (zurück) und geh (hin), versöhne dich zuerst mit deinem Bruder; und dann (darauf) [komm] bring deine Gabe dar.

25 Verständige (Einige, Komme entgegen) dich mit deinem Gegner(Widersacher, Feind) [in einem Rechtsstreit] unverzüglich (schnell, bald, rasch), solange (während) du mit ihm unterwegs bist, damit er dich nicht dem Richter übergeibt und der Richter dem Gerichtsdiener und man dich ins Gefängnis wirft.

26 Amen (Wahrlich), ich sage dir: Du wirst nicht herauskommen von dort, bis du den letzten Heller (Kupfermünze) bezahlt hast.

 

Vom Ehebruch

MATTHÄUS 5, 27 – 30

27 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst nicht ehebrechen!

28 Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht und sie begehrt (um sie zu begehren), hat schon Ehebruch mit ihr begangen in seinem Herzen.

29 Wenn aber dein rechtes Auge dich zu Fall bringt (verführt), reiß es aus und wirf es von dir (weg); Es ist besser [für dich] (es ist von Vorteil), eines deiner (Körper-) Glieder geht verloren, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.

30 Und wenn deine rechte Hand dich zu Fall bringt (verführt), hau sie ab und wirf sie von dir (weg). Es ist besser [für dich] (es ist von Vorteil), eines deiner (Körper-) Glieder geht verloren, als dass dein ganzer Leib zur Hölle fährt (in die Hölle eingeht, hingeht).

 

Von der Ehescheidung

MATTHÄUS 5, 31 – 32

31 Es wurde aber auch gesagt: Wer seine Frau entlässt (fortschickt, sich von ihr scheidet), soll ihr einen Scheidebrief geben.

32 Ich aber sage euch, dass jeder, der seine Frau entlässt, außer sie ist der Unzucht schuldig, treibt sie in den Ehebruch (tut, das die Ehe mit ihr gebrochen wird), und wer eine entlassene (geschiedene) Frau heiratet, bricht ihre Ehe (begeht Ehebruch).

 

Vom Schwören

MATTHÄUS 5, 33 – 37

33 Weiter (wiederum) habt ihr gehört, dass gesagt wurde zu den Alten: Du sollst keinen Meineid schwören, du sollst aber erfüllen dem Herrn deine Eide (sondern dem Herrn deine Eide einlösen).

34 Ich aber sage (befehle, fordere euch auf) euch, ihr sollt überhaupt nicht schwören. Nicht bei [dem] Himmel, denn er ist Gottes Thron (ein Thron Gottes)

35 nicht bei der Erde, denn sie ist ein Schemel (Fußbank) seiner Füße, nicht bei Jerusalem, denn sie ist eine Stadt des großen Königs

36 und auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören, denn es steht nicht in deiner Macht (du vermagst nicht), auch nur ein einziges Haar weiß zu machen (werden zu lassen) oder schwarz.

37 Es sei eure Rede (Wort) Ja Ja, Nein Nein; was über dies (das Übliche) hinausgeht (jedes weitere Wort) ist aus dem Bösen (von Übel).

 

Von der Vergeltung

MATTHÄUS 5, 38 – 42

38 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Auge um (gegen) Auge und Zahn um (gegen) Zahn.

39 Ich aber sage euch: Leistet (widersetzt euch nicht) dem, der Böses tut, (dem bösen Menschen) keinen Widerstand! Nein (im Gegenteil, sondern), wenn dich einer schlägt auf die [deine] rechte Wange [Backe][dann] halte (anbieten, darbieten) ihm auch die andere hin.

40 Und wenn dich einer vor Gericht ziehen (verurteilen) will und dein Untergewand bekommen (nehmen, ergreifen) will, [dann] lass (gib)ihm auch den Mantel (das Gewand).

41 Und wenn dich einer zwingt, eine Meile [mitzugehen][dann] geh mit ihm zwei.

42 Dem, der dich bittet, sollst du geben (gib) und von dem, der von dir borgen (leihen) will wende dich nicht ab.

 

Von der Liebe zu den Feinden

MATTHÄUS 5, 43 – 48

43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: Du sollst deinen Nächsten(Mitmenschen) lieben und deinen Feind hassen.

44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,

45 auf dass (damit) ihr werdet Söhne eures Vaters [der ist] in den Himmeln, weil (da, denn) er lässt aufgehen die Sonne über bösen und guten und lässt [es] regnen über gerechten und ungerechten.

46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr(könnt ihr da erwarten)? Tun nicht auch die Zöllner das selbe?

47 Und wenn ihr freundlich seid zu (grüßt) euren Brüdern, was tut ihr mehr (Besonderes, Außergewöhnliches)? Tun nicht auch die Heiden das selbe?

48 Ihr sollt wie gesagt (also, demnach) vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

MATTHÄUS 6, 1 – 4

1 Hütet euch [aber] eure Gerechtigkeit zu tun vor den Menschen [und]sie vor ihnen zur Schau zu stellen; sonst (andernfalls) werdet ihr keinen haben Lohn bei (vor) eurem Vater in den Himmeln.

2 Sooft (wenn, wann immer) du also tust Wohltaten (Almosen) (aus Barmherzigkeit spenden möchtest)[dann] blase nicht die Posaune (Trompete) vor dir, wie es die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Straßen (in den Gassen), damit (auf das) sie geehrt werden von den Menschen (um von den Menschen verherrlicht zu werden). Wahrlich, ich sage euch: Sie haben den Lohn empfangen.

3 Wenn du aber tust Wohltaten (Almosen gibst), lass nicht deine Linke wissen, was deine rechte tut,

4 damit deine Wohltaten im Verborgenen sind; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dich entlohnen (belohnen).

 

Vom Beten – Das Vaterunser

MATTHÄUS 6, 5 – 15

5 Und wenn ihr betet, tut dies nicht wie die Heuchler, denn sie lieben es (tun es gern) in den Synagogen und in den Ecken (auf dem Eckstein)der breiten Straßen (Plätze) ihr Gebet zu machen damit es sichtbar ist den Menschen; Wahrlich, ich sage euch: Sie haben den Lohn empfangen.

6 Wenn du aber betest, gehe in dein Zimmer (Kammer) [hinein] und schließe deine Türe um zu beten zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dich entlohnen (belohnen).

7 Wenn ihr (aber) betet, redet nicht gedankenlos (plappert nicht) wie die Heiden, denn sie denken (meinen) durch ihre vielen Worte werden sie erhört werden (wird auf sie gehört).

8 macht es also ihnen nicht gleich (wie sie); denn euer Vater kennt, was ihr für braucht (nötig habt, eure Not, Sorgen, Bedarf) bevor ihr ihn bittet.

9 Ihr sollt daher (also) folgendermaßen beten:

Unser Vater {der du bist} im Himmel

Möge (Mögest) dein Name (du) geheiligt werden.

10 Möge dein Königtum (Königsherrschaft, Königreich) kommen.
Möge dein Wille geschehen – wie im Himmel so auch auf der Erde.

11 Unser Brot (Essen) für den kommenden Tag (unser notwendiges Brot, unser heutiges Brot, unser Brot, das auf uns kommt) gib uns heute

12 und vergib uns unsere Schulden (Schuld, Sünden), wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben (vergeben).

13 Und führe (lass nicht zu, dass wir geraten) uns nicht in Versuchung sondern rette (erlöse) uns von dem Bösen.

14 Denn wenn ihr verzeiht (vergebt) den Menschen ihre Schuld (Fehltritt, Verfehlung, Sünde), wird auch euch der Vater in dem Himmel vergeben.

15 Wenn ihr aber nicht vergebt den Menschen, wird auch der Vater euch eure Schuld nicht vergeben.

 

Vom Fasten

MATTHÄUS 6, 16 – 18

16 Wenn ihr aber fastet, werdet (seid) nicht verdrießlichad wie die Scheinheiligen (Heuchler), die ihr Gesicht verschwinden lassenae, damit die Leute wahrnehmen (sehen, bemerken), dass sie fasten. Wirklich (wahrlich), ich sage euch, sie haben ihren Lohn [bereits] erhaltenag⟩⟨ah.

17 Du aber, wenn du fastest, parfümiere (salbe) deinen Kopf (dein Haupt) und wasche dein Äußeres (Gesicht),

18 damit nicht die Leute wahrnehmen (sehen, bemerken), dass du fastest, sondern (aber) dein Vater, der im Verborgenen (verborgen) ist. Und dein Vater, der ins das Verborgene sieht, wird dir [dein Fasten] vergelten (dich belohnen).

 

Von der falschen und der rechten Sorge

MATTHÄUS 6, 19 – 34

19 Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde (auf Erden), wo Motten und Fraß (Holzwurm, Wurmfraß) [sie] verschwinden lassen (zerstören, vernichten) und [wo] Diebe einbrechen und stehlen.

20 Sammelt aber euch Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Fraß(Holzwurm, Wurmfraß) [sie] verschwinden lassen (zerstören, vernichten) und [wo] Diebe nicht einbrechen und auch nicht stehlen.

21 Denn (dort) wo dein Schatz ist, da (dort) wird auch dein Herz sein.

22 Die Lampe des Leibes (Körpers) ist das Auge. Wenn nun dein Auge lauter (gesund) ist, so wird dein ganzer Leib (Körper) Licht (erleuchtet)sein.

23 Wenn aber dein Auge böse (schlecht) ist, so wird dein ganzer Leib finster (dunkel) sein. Wenn also das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß ist die Finsternis!

24 Niemand (keiner) ist fähig (stark, mächtig) zwei Herren zu dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten (sich um ihn kümmern) und den anderen verachten (mißachten). Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon (Geld, Reichtums, Vermögen) dienen.

25 Deswegen (Darum, Deshalb) sage ich euch: Seid nicht besorgt (beunruhigt, macht euch keine Sorgen) um euer Leben (eure Seele), was ihr essen [oder was ihr trinken] sollt, auch nicht (und nicht, oder) um euren Leib (Körper), über das, was ihr anziehen sollt. Ist (bedeutet)nicht das Leben (die Seele) mehr als Essen (die Speise) und der Leib mehr als Gewänder (Kleidung)?

26 Seht (Schaut, Beobachtet) [euch] die Vögel des Himmels an, denn sie säen nicht und (, noch) ernten nicht, noch sammeln sie [etwas] ([Vorräte]) in Vorratshäuser (Scheunen); und [doch] (aber) euer himmlischer Vater ernährt (füttert) sie; seid ihr (unterscheidet ihr euch)nicht viel mehr wert (wertvoller) als sie?

27 Wer aber von euch könnte dadurch, dass er sich sorgt (mit seinem Sorgen, Sorgen macht), hinzufügen (anfügen) an sein (zu seinem)Lebensalter [auch nur] eine Elle?

28 Und um ein Gewand (Auch was Die Kleidung betrifft), was sorgt (beunruhigt) ihr euch (warum macht ihr euch Sorgen)? Seht (Beobachtet, Lernt von den) die Blumen des Ackers (Feldes), wie sie wachsen; sie mühen sich (quälen) nicht und (noch) noch spinnen sie;

29 Ich aber sage euch, dass nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit (Pracht, Glanz) bekleidet (angezogen) war wie eine von diesen (ihnen).

30 Wenn {nun (aber)} obwohl das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, Gott es trotzdem kleidet, [wird er] euch nicht viel mehr [kleiden], ihr Kleingläubigen?

31 Also (Deswegen) sorgt euch nicht, indem (und) ihr sagt: Was sollen wir essen? oder: Was sollen wir trinken? oder: Was sollen wir anziehen?

32 Denn nach allen diesem (diesen Dingen) streben (suchen, trachten) die Völker (Nationen, Heiden). Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all diese Dinge braucht (nötig habt).

33 Sucht {aber} erst (zuerst) das Reich (Herrschaft) [Gottes] (die Gottesherrschaft) und seine Gerechtigkeit, und dies alles (all dies) (andere) wird euch hinzugefügt (geschenkt) werden.

34 Sorgt euch also nicht (Macht euch also keine Sorgen) um den morgigen Tag (morgen, den nächsten Tag), denn der morgige Tag (morgen, der nächste Tag) hat eigene Sorgen (wird für sich selbst sorgen, bringt seine eigenen Sorgen mit): [Jeder] Tag hat genug eigenes Schlechtes (Übel).

 

Vom Richten

MATTHÄUS 7, 1 – 5

1 Richtet (beurteilt, verurteilt) nicht, damit (auf dass) ihr nicht gerichtet (beurteilt, verurteilt) werdet.

2 Denn mit dem Urteil (Entscheidung), mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden (wird man euch messen).

3 Warum aber siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, den Balken aber in deinem Auge bemerkst (siehst) du nicht?

4 Wie (mit welchem Recht) wirst du deinem Bruder sagen (wie kannst du deinem Bruder sagen): Lass mich den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, [es ist] der Balken in deinem Auge?

5 Heuchler (Scheinheiliger), zieh zuerst aus deinem Auge den Balken, und danach wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen!

 

Von der Entweihung des Heiligen

MATTHÄUS 7, 6

6 Gebt nicht das Heilige den Hunden und werft nicht eure Perlen vor die Schweine, damit (dass) sie nicht zertreten diese und sie sich hinwenden(umwenden) und euch zerreißen.

 

Vom Vertrauen beim Beten

MATTHÄUS 7, 7 – 11

7 Bittet und euch wird gegeben, sucht und ihr werdet finden(entdecken), klopft an und euch wird aufgemacht (geöffnet).

8 Denn jeder, der bittet, bekommt (empfängt), und der sucht findet (entdeckt), und dem Anklopfenden wird geöffnet (aufgemacht).

9 Oder wer ist von euch ein Mensch, der, wenn, sein Sohn fragt nach Brot, ihm etwa (dann etwa) einen Stein gibt?

10 Oder wenn er fragt nach einem Fisch, ihm etwa eine Schlange gibt?

11 Obwohl ihr also (nun) böse seid, wisst ihr gute Gaben zu geben (schenken) euren Kindern, wie viel mehr wird euer Vater in den Himmeln euch Gutes geben, die ihr ihn bittet?

 

Die Goldene Regel

MATTHÄUS 7, 12

12 Alles, was ihr nun wünscht (wollt), dass euch die Menschen tun, das erweist (tut) auch ihnen; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.

 

Von den zwei Wegen

MATTHÄUS 7, 13 – 14

13 Tretet ein (kommt hinein) durch die enge Tür (das Tor): Weil (da)die breite Tür (Tor) und der weite (geräumige) Weg in das Verderben führen (wegführen, verführen, irreführen) und viele sind es, die eingehen durch diesen;

14 wie eng [ist] die Tür (Tor) und drückend (drängend, bedrängend)der Weg, der führt in das Leben und wenige sind es, die ihn finden(entdecken, antreffen).

 

Von den falschen Propheten

MATTHÄUS 7, 15 – 23

15 Nehmt euch in Acht (hütet euch) vor den Lügenpropheten, da sie gehen vor euch im Gewand (Kleid) der Schafe, von innen (inwendig, innen) aber sind sie räuberische (reißende) Wölfe.

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen (völlig kennen). Sammelt (pflückt, erntet) ihr etwa von Dornbüschen Weintrauben oder aus Disteln Feigen?

17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte, aber der schlechte Baum bringt schlechte (böse) Früchte.

18 Es ist nicht möglich, dass ein guter Baum schlechte Früchte bringt und auch nicht, dass ein schlechter Baum gute Früchte bringt.

19 Jeder Baum, der keine gute Frucht trägt, wird abgehauen (abgehackt, gefällt) und ins Feuer geworfen.

20 Also (folglich): an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird hineinkommen(eintreten, teilhaben am) in das Königreich der Himmel, sondern der, der tut den Willen meines Vaters in den Himmeln.

22 Viele werden mir (zu mir) in jenen Tagen sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt (prophetisch geredet) und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben (verstoßen, fortgejagt) und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht (getan, bewirkt, geschafft)?

23 und dann (darauf) werde ich ihnen sagen, dass ich sie niemals gekannt habe: Geht weg von mir, ihr, die ihr arbeitet (macht, tätig seid) an der Gesetzlosigkeit.

 

Vom Haus auf dem Felsen

MATTHÄUS 7, 24 – 27

24 Jeder nun, der hört meine {diese} Worte und tut sie (so), wird ähnlich (gleichartig) gemacht einem klugen (verständigen) Mann, {einem} der sich ein Haus auf dem Felsen (Felsengrund) baut;

25 und als (wenn) der Regen herabstürzt (herabkommt, herabfällt) und der Fluss kommt und es blasen (wehen) die Winde und stürzen sich(niederfallen) auf dieses Haus und es stürzt nicht ein, denn es war gegründet (festgemacht) auf dem Fels.

26 Jeder nun, der hört meine {diese} Worte und tut sie (so) nicht, wird einem dummen (törichten) Mann gleichen, einem, der sich das Haus auf dem Sand (Ufer, Strand) baut.

27 und als (wenn) der Regen herabstürzt (herabkommt, herabfällt) und der Fluss kommt und es blasen (wehen) die Winde und stürzen sich(niederfallen) auf dieses Haus und es stürzt ein und sein Fall (Sturz, Einsturz) war groß (und es wurde völlig zerstört).

 

Die Wirkung der Bergpredigt

MATTHÄUS 7, 28 – 29

28 Und es geschah, nachdem (als, zur Zeit) Jesus vollendet (beendet)hatte diese Worte, dass die Volksmenge außer sich geriet (sich erstaunte) über seine Lehre;

29 denn es war, was er lehrte, wie (als) einer, der Vollmacht hatte und nicht wie (ganz anders als) ihre Schriftgelehrten (Gesetzeslehrer).

 

 

 

Der Bibeltext (Studienfassung) ist verfügbar unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0 auf offene-bibel.de

Meditation für HAMBI

 

 

 

 

Hier ein Foto von Luchs, Birke und Honigblüte, nach dem Yoga mit mir, bei der tollen Hambi Ferienaktion vom Hambi Camp für Kinder im Oktober 2018. 

 

Wir haben auch in den Yogakursen für Erwachsene das Thema Hambacher Forst aufgegriffen und die Natur/Wald/Bäume in unsere Meditation einbezogen, die Meditationen findest du weiter unten. 

 

Die Yamas und Nyamas, sowie Karma (individuelles und kollektives Karma) sind weitere Aspekte, unter dem man das Thema Umweltschutz betrachten kann. 

 

 

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Kirtan

MAHA MANTRA - großes Mantra, um das Göttliche erfahrbar zu machen
DHYANA MOKSHA MANTRA - kann auch in der Meditation verwendet werden
SIDDHI MANTRA - erweckt spirituelle Qualitäten
DEEKSHA MANTRA - ein Mantra, das man bei einer Einweihung bekommen kann

 

OM NAMAH SHIVAYA

Praise to Lord Shiva. Shiva is grace. Shiva is Sada Lola Hara. He takes away all, that is not calm, greedy (Lola), he is eternal, always (Sada). I bow to you.

https://www.youtube.com/watch?v=PTc8X37oJBE

 

HARE KRISHNA

 

https://youtu.be/c24S5dOhp3w

 

Hare Krishna Hare Krishna
Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama
Rama Rama Hare Hare

Om Ehrerbietung dem Göttlichen in seinen Manifestationen als Vishnu, Krishna und Rama (Krishna und Rama sind Inkarnationen Vishnus)

Im Vishnuismus ist Hare Krishna Hara Rama das Maha Mantra (Kalisantarana Upanishad).

https://youtu.be/VP623hMbAIA

 

What is Kirtan?

"Kirtan is the calling, the crying, the reaching across infinite space — digging into the heart’s deepest well to touch and be touched by the Divine Presence.

Kirtan is singing over and over the many names of God. It is said that there is no difference between the name and that which is being named, and as the words roll off our lips in song, the Infinite is invoked, invited, made manifest in our hearts.

Kirtan is part of an ancient form of Yoga known as Bhakti, or the Yoga of Devotion. But in Bhakti we redefine “devotion”, we expand the meaning to include every shade of color in the palette of human emotion, turned towards God through song, dance, and worship. These chants have been sung for millennium by sages, sinners, devotees, and the great primordial yogi alchemists of old. And, as we sing, we touch the spirits of the millions of people across the centuries who have sung the same songs and cried the same tears. As we sing, we immerse ourselves in an endless river of prayer that has been flowing since the birth of the first human beings, longing to know their creator.

Kirtan is a vessel that can hold love, longing, union, separation, despair, mourning, anger, hate, sadness, and ecstasy. Powered by the fire of these emotions, the chants of Bhakti become like a ship, singing us to the other shore. In lightness, in darkness, in despair, in joy we sing the names — The Name — and turn our human hearts toward God, who is closer to us than our own breath. Kirtan is food for the spirit, a life raft of song.

There is no right or wrong way to sing kirtan. All that matters is the spirit, the feeling. Don’t worry about what you sound like, feel whatever you feel, have no expectations, no inhibitions. Kirtan is an oil well digging deeper and deeper into the heart. A power tool of love and longing. A train carrying us home. Make these kirtans your own prayers and use their power to set fire to your own soul. We sing together and each person has a totally unique, individual experience. Yet by singing together we give strength and safety to each other, and give ourselves permission to sing and dance freely, releasing and expressing through our voices and bodies, the emotions tightly locked in our hearts.

And finally kirtan is an offering, a gift to the great One who has given us everything, and to whom we can give nothing in return but our loving remembrance."

Jai Uttal

http://www.jaiuttal.com/

 

 

                                                                                     Read what Swami Sivananda said about ...

 

Sankirtan Yoga 
http://www.dlshq.org/teachings/sankirtanyoga.htm


Japa Yoga
http://www.dlshq.org/teachings/japayoga.htm

 

 

Welt Yoga Tag

 

Prostration to the guru, who is eternal, unattached, full of light and knowledge, beyond the stages of nada, bindu and kala, and who transcendends even the ether. 

2

My Lord is the Lord of the universe. My guru is the guru of the whole world. My self is the Self of all beings. Therefore I prostrate to my guru, who has shown me that. 

3

The water blessed by the touch of the guru´s feetceases my endless search, enlightening me in the eternal truth. Prostration to that guru. 

Sound Healing II - Chakra Activation

 

Each of the chakras in the body is paired with their corresponding gland, and an organ complex, mostly in the area around the chakra. But actually my Guru states that chakras are conscious vortexes and suited in the brain, which to my perception is true. The physical body parts AND the correlating areas in the brain AND the states of consciousness can be activated with sound waves. For example in tantric practises we use bija mantras (seed mantras) to activate them. But some yogic traditions also use only om as bija mantra (I-E-A-O-U-M is the full sound). There is a whole science in the yogic tradition about the impact of mantras on our body and consciousness. Anyway amazing how this very ancient tradition existed also - differently of course - in the western world as well and was recovered again in the 1990th (Sound Healing I).

 

Root chakra — Reproductive glands, control sexual development and secretes sex hormones 
Sacral chakra — Adrenal glands, regulate the immune system and metabolism 
Solar Plexus chakra — Pancreas, regulates metabolism 
Heart chakra — Thymus gland, regulates the immune system
Throat chakra — Thyroid gland, regulates body temperature and metabolism 
Third Eye chakra — Pituitary gland (hypophysis, glandula pituritaria), produces hormones, governs the function of the five lower glands. Sometimes the pineal gland is linked to the third eye chakra as well as to the crown chakra 
Crown chakra — Pineal gland (epiphysis cerebri, glandula pinealis), regulates biological cycles, including wake/sleep states

 

Jivanmukti about Pituritary & Pineal Gland

The Mother gland - the Pituritary gland and the King Gland - the Pineal Gland

 

"The pituritary gland, along with the hypotalamus, is the mother of all the lower glands, and is the key to bio spiritual activation, to emotional refinement and bio spiritual transformation...The pineal glands activation and the spiritual breakthrough happens only due to the prior activation of the pituritary gland." 

 

IN: Siddha Param-Para - Volume I / The key to bio spiritual immortality

 

 

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Sound Healing I - Solfeggio Frequencies

 

 

SOUND FREQUENCY by Randy Masters

 

 

"852 Solfeggio Frequency LA – Returning to Spiritual Order

741 Solfeggio Frequency SOL – Awakening Intuition

639 Solfeggio Frequency FA – Connecting/Relationships

528 Solfeggio Frequency MI – Transformation and Miracles (DNA Repair) Frequency of the Heart (Leonard Horowitz)

432 Frequency Relates to the diameter of the Sun. Many other
auspicious relations to sacred sites and ancient Egypt

417 Solfeggio Frequency RE –Undoing Situations and Facilitating Change

396 Solfeggio Frequency UT – Liberating Guilt and Fear

292 Nogier cell rejuvenation

266 Good for Nervous System

250 Average Voice

144 Code within the golden spiral of all the atoms

136.102 OM Frequency – Many gongs are tuned to this frequency

126.22 Sun Frequency

111 Cell rejuvenation (Bob Beck), many other auspicious relations to sacred sites

45 Resonant frequency of bones (Proven to regenerate bones)

40 Gamma brainwave frequency

25 Lowest frequency that most people can hear

12 Frequency from the Moon during full moon

12-20 Beta Brainwaves

11 Energy between pillars — Portals in temples

10.666 Average ultrawave healing frequency

8-12 Alpha Brainwaves (Relaxed Attention)

4-8 Theta Brainwaves Dream State, Creative Downloads, Subconscious Mind, Portal to Oneness

.5-4 Delta Brainwaves (Deep Sleep)"

IN: https://soundhealingcenter.com/

 

"Dass die Welt nicht fest, dass nichts in der Materie fest, sondern alles Schwingung ist, in Schwingung ist – das wussten die Alten, wie man den weisen Schriften entnehmen kann. Doch auch zur heutigen Wissenschaft bzw. zur Quantenphysik ist es mittlerweile vorgedrungen, dass sich alles, selbst das scheinbar Festeste, bewegt, schwingt, ja – klingt.

Denn die Welt ist auch Klang. Oder besser, die Schwingung ist Klang. Warum ahnten große Menschen wie Kepler, Bach und Schiller, dass der Raum um die Sterne von Klängen erfüllt ist? Sie konnten intuitiv erfassen, was indische Yogis schon vor fünftausend Jahren wussten: Dass alles Klang ist – die Laufbahn der Planeten, ebenso wie der Flug des Schmetterlings.

 Die alten Inder waren es denn auch, die die Ursilbe OM als den Urklang der Welt bestimmten. Moderne Forscher wie Nikola Tesla griffen dies auf, indem sie davon sprachen, dass alles eine Frequenz ist, eine Schwingungsbreite des Klangs.

In diesem heute wieder tiefer werdenden Verständnis von dem „was die Welt im Innersten zusammenhält“ (Goethe, Faust) ist es kein Wunder, dass auch lange Vergessenes wieder entdeckt wird. Eine dieser Entdeckungen sind die Solfeggio Frequenzen.

Diese wurden in unserer Zeit erstmals wieder durch den US-Amerikanischen Forscher Leonard G. Horowitz einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. Besagter Forscher veröffentlichte im Jahre 1999 in den USA ein Buch mit dem Titel „Healing Codes for the biological Apocalypse“. In ihm beschrieb er, worum es sich bei den Solfeggiofrequenzen handelt.

Guido von Arezzo hatte dabei die Noten wie folgt benannt bzw. Ihnen folgende Wirkungen zugeschrieben (die entsprechenden Frequenzen sind dazwischen):

UT queant laxis 396 Hz - Freiwerden von Schuld und Angst – Die Vergangenheit in Liebe umarmen
REsonare fibris 417 Hz - Resonanz, Veränderungen - Beginn des Schöpfertums im Universums
MIra gestorum 528 Hz - Wunder / Gesten (Zeichen) - Die Heilung der DNS/DNA
FAmuli tuorum 639 Hz - Beziehungen in Harmonie – Das Wunder der Liebe
SOLlve polluti 741 Hz - Aufwachen / Intuition / Erwachen des dritten Auges (Hypophyse/Glandula pituitaria/Hormone))
LAbii reatum 852 Hz - Klang / Erhebung - Rückkehr zum göttlichen Ordnungsprinzip
Dazu kommen drei wiederentdeckte Frequenzen:
174 Hz – Das Fundament des Lebens – Dreidimensionale Vereinigung-Körper-Geist Seele
285 Hz – Quantenbewusstsein – Anbindung und Tuning in die natürliche Ordnung
963 Hz – Aktivierung der Zirbeldrüse (Epiphyse/Glandula pinealis/Wach-Schlaf-Rythmus)– Frequenz Gottes"

IN: http://www.body-soul-centrum.de/heilers…/solfeggiofrequenzen

 

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Tibetan jewels

In the following videos you will find some of the gems of human consciousness, from the tibetan tradition. They reveal some of the highest insights. 

 

 

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Master Sio

 

 

 

 

 

 

 

Pacific Islanders practiced the principles of The Results Healing Mastery thousands of years before Western explorers arrived. 

 

Legends abound about "miraculous" healing through the work of local priests or kahunas in those days.

 

Master Sio incorporates some of those traditions after studying with Maori tohunga in New Zealand, kahuna in Hawaii, Samoa, Tonga, Rarotonga, Tahiti, Australia and Kiribas, in addition to developing his own inner spiritual power and talent. 

 

 

 

 

 

 

 

 Our dear facebook friend Master Sio is a Medical Qi Gong Master and a Results Healing Master from Santa Monica. 

 Visit his webside and read testimonials about Master Sio HERE or connect with Master Sio on facebook HERE

 

 

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Yoga - Asana und Meditation 2018

MEHR FOTOS FINDEST DU HIER

 

Fotos Ingo Müller Fotografie

Bildbearbeitung Ingo Müller und Ma Dhyan Bodha

SOORYAJI TO UNDERTAKE KAILASH MANASAROVER YATHRA.....

SOORYAJI TO UNDERTAKE KAILASH MANASAROVER YATHRA.....

 

KOCHI:- 'Sooryayog' exponent Sooryaji will lead a 50-member team of pilgrims to a 12-day spiritual journey to Kailash and Mansarovar in the awe-inspiring Himalayas from June 24th.

This is for the sixth-time that Dr Sooryaji, who popularised the sun-centered meditation technique, is undertaking the unique pilgrimage.

The devotees accompanying him will get a chance to practice Sooryayog that has the power to remove all negativities of the mind and all illnesses of the body. They will also perform daily agnihotra,meditation,music therapy,swara yoga,satsang, special poojas, including Gayatri havan at Mt. Kailash.

''A team from national medias,musicians,healers,spiritual masters,yoga exponents are accompanying us,'' said Dr Sooryaji, adding that all the preparations for this year's yatra had been completed.

''Instead of going by traditional road route, we will opt helicopter. All the team members will be provided five-star accommodation and other facilities. We will also carry food items for cooking during the journey,'' he said in a statement.

''Since we are committed to environmental protection and hygiene, we will also carry a chemical toilet with us.''

It was going to be an interesting yatra as every participant was requested to carry at least one musical instrument. ''It will make the evenings more entertaining,'' he added.

The team will reach Mt. Kailsh/Lake Manasarovar on a full moon day. Many believe that taking a dip in the lake on a full moon day washes away the sins of their current and past 100 lives. Doing a Kora around Mt Kailash during the full moon is considered very auspicious. Walking around the lake 108 times is said to be the way to attain Nirvana in Hindu faith.

For further details;

Call:- 9113065519, 8277316465

Email:- kailashgirilal@gmail.com ..play store.. sooryayog.

 

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Pilgrimage to Mount Kailash

Who is ready for a spiritual pilgrimage to Mount Kailash? Your guide will be the enlightened master Soorya Jowell. Connect if you are sincerly interested.

 

KAILASH MANASAROVER YATHRA (HELICOPTER)12 DAYS.. (Sooryaji.. )

June 24 Day 01: Arrival in Kathmandu, meet by our officer and transfer to hotel. Hotel Shangrila

June 25 Day 02: After breakfast, Kathmandu sightseeing tour & fly to Nepalgunj (1 hr) in the afternoon and rest. Hotel Kalpataru or Hotel Siddhartha

June 26 Day 03: Early morning, fly to Simikot (1 hr by aircraft) & continue flight to Hilsa (15 min by helicopter) then after short walk to cross border (10 min) then drive to Taklakot (1 hr) completing immigration formalities in China side. Hotel Himalaya or Hotel Purang

June 27 Day 04: Rest at Purang for acclimatization – Hotel Himalaya or Hotel Purang

June 28 Day 05: Drive, Purang to Lake Manasarovar (Chiu Gompa) – 4560 m / 2 hrs. Guesthouse

June 29 Day 06: Drive, Chiugompa to Darchen (4700m / 40 km / 1 hr) Remaining Group will stay at Darchen over night at Hotel & for Inner Kora Group, they will continue trekking to Diraphuk. Guesthouse

June 30 Day 07: Short drive from Darchen to Sherson/Yamadwar (8 km / 30 min) and start trekking to Diraphuk (4950m) – 14 km / 5 hrs. While Inner Kora group members will go for excursion hike to Charan Sparsh towards North face of Mt. Kailash & back to Diraphuk for overnight stay. Guesthouse

July 01 Day 08: Continue trekking to Zuthulphuk (4850m) via Dolma-la pass (5600 m) & Inner kora group trek via Kuber Kunda & Khangsela pass (5600m) – 22 km / 9 hrs. Guesthouse

July 02 Day 09: Finish Trek near Darchen (1.5 hrs) & Drive back to Purang and continue exit to Hilsa (3 hrs). Overnight stay at Hilsa. Guesthouse

July 03 Day 10: Early morning, helicopter will receive you from Hilsa to Simikot and stay in Simikot OR fly to Nepalgunj if weather & flight permit and stay in Nepalgunj. Hotel Simikot Inn or Hotel Kalpataru

July 04 Day 11: 11th morning after breakfast, you will flight to Kathmandu and rest day at free. Hotel Shangrila

July 05 Day 12: Departure from Kathmandu.

 

DETAIL PROGRAM ITINERARY:

Day 01: Arrival in Kathmandu
Arrival in Kathmandu at Tribhuvan International Airport, meet by our representative with warm welcome then transferred to Hotel. At evening, short briefing program on tour by our tour manager and dinner. Overnight Hotel

Day 02: Kathmandu City Tour & Fly to Nepalgunj
Breakfast in the hotel. And go for sightseeing visit of Pashupatinath temple & Budhanilkantha Vishnu temple (sleeping Vishnu).
Afternoon: After lunch, transfer to domestic airport for your flight to Nepalgunj. Our representative will receive you at the airport and transfer to Hotel.
Overnight Hotel
• Kathmandu to Nepalgunj: 1 hour flight
• A normal transport (non-ac) will be available in Nepalgunj

Day 03: Fly to Simikot (by aircraft) & to Hilsa (by helicopter) then drive to Taklakot
Very early morning, you should be ready to go to the airport for your flight to Simikot. Normally, the flight leaves for Simikot at around 6.00 am, if there is a clear weather in all places (Nepalgunj, en route and Simikot). Delay by an hour OR two is quite normal in this sector. So, passengers are requested not be panic.
The flight requires about an hour to reach Simikot. Our representative in Simikot will assist for completing immigration formalities and then arrange charter helicopter to fly Hilsa (Nepal border), our local representative in Hilsa will receive you and escorted to his house (tea shop). Here, you have to halt until all group members arrive. Travelers are requested to have patient and let us arrange everything smoothly because we have to wait our Tibetan guide to come border to receive us along with all permit and military formalities which may takes few time to receive us. Then after we cross border to Tibet and it takes about an hour to reach Taklakot (Purang - 3700 m.) by drive from Sher (China border).
Overnight Hotel Purang or Hotel Himalaya (triple sharing room with attached bathroom)
• Nepalgunj to Simikot: 50 min (by Twin otter aircraft OR Dronier aircraft with 16 seats)
• If the weather is not good in Simikot OR en route to Simikot, the flight will be canceled
• Simikot to Hilsa: 15 minutes by B2 (Euro copter) Helicopter with 5 or 6 seats
• Hilsa to Sher trek: 10 minutes
• Sher to Taklakot drive: 1 hour by bus

Day 04: Acclimatization Day.
Today you will rest in Taklakot (Purang) for acclimatization with light walking around Taklakot town to adjust your body with Tibet climate.
Overnight Hotel Purang or Hotel Himalaya (triple sharing room with attached bathroom)

Day 05: Drive, Purang to Lake Manasarovar (Chiu Gompa) – 4560 m.
Early morning (after breakfast) you will depart for Lake Manasarovar (4560 m- Chui Gompa). On the way, we will take a short break in Rakshas Taal (Lake Ravana) to see the breathtaking views of Rakshas Taal with back ground view of holy mount Kailash. Pilgrims can take holy dip and perform homage to Mt. Kailash & Mansarovar as per their own religious way in Lake Manasarovar.
Overnight Guesthouse OR similar (all dormitory room)–Dharamsala type with Tibetan toilet
• The distance of Manasarovar circumambulation: 72 km
• Taklakot to Lake Manasarovar with Parikrama: 4 hours

Day 06: Drive, Chiu Gompa to Darchen (4700 m)
Morning, again you have one more opportunity to pay homage in Lake Manasarovar with puja or darshan. After lunch, drive to Darchen, the base camp of Mt. Kailash to start parikrama. It takes approx. an hour to reach Darchen on your vehicle and rest day at free in Darchen. You can stroll around markets to buy any necessary equipment for Kailash Kora. Overnight at Hotel Himalaya or Similar (triple or quadruple room with attached bathroom)
• Lake Manasarovar to Darchen – 1 hour drive

Day 07: Yama Dwar Darshan then start trek to Diraphuk (4920 m)
Morning drive to Yama Dwar (OR Serson, / 4750m), the auspicious gateway to the Parikrama (circuit) around the Mt. Kailash.
Yama Dwar is the place, from where the group, normally, splits in two parts. Some members will start attempting Parikrama and some will return back to Darchen and wait for those members who have gone for Parikrama.
MEMBERS WHO JOINED PARIKRAMA: You will start trekking from “Yama Dwar” to Diraphuk. The trail is quite easy & flat. You have to cross the river a couple of time, other than this, it is quite easy day today. Roughly, you will be crossing 15 km today and it takes around 5 hours.
MEMBERS WHO DIDN'T JOIN THE PARIKRAMA: After having Darshan from Yamadwar, you will be returning back to Darchen and wait for those who have gone for Parikrama. (Note: As per package plan, your stay will be in Normal Guesthouse at Darchen, but if the group decides to upgrade the stay in better hotel then they have to pay supplement cost for upgrade hotel.)
Overnight at Guesthouse (very basic accommodation with dormitory bed room)
• Darchen to Yam Dwar: 15 minutes drive
• Yama Dwar to Diraphuk trek: 14 km / 5 hrs (approximately 18 km)

Day 08: Trek to Zuthulphuk (4780 m) via Dolma La Pass (5600 m)
MEMBERS WHO JOINED PARIKRAMA: Early morning start uphill trekking to Dolma-La (5600 m). Today is the toughest day of this journey. The entire trail up to Dolma-La rapidly up. The holiest water pool (glacial lake – Gauri kunda) is just situated beyond the Dolma-La. This is the lake, people believe, where Parvati, the consort of Lord Shiva takes bath. From Dolma-La the trail rapidly drops down to the valley floor (Zuthulphuk).
After making downhill trek to the valley (the next side of the high pass), the trek up to Zuthulphuk Gomba requires another two hours. From the valley floor, the trail is flat all the way to Darchen. Today, you will be crossing approximately 22 km in 8 to 9 hours time.
MEMBERS WHO DIDN'T JOIN THE PARIKRAMA: Waiting in Darchen.
Overnight Local Guesthouse (very basic accommodation with dormitory bed room)
• Deraphuk to Zutulphuk Gomba: 22km / 8 to 9 hours trek (approximately)

Day 09: Finish Trek near Darchen & Drive back to Purang & Exit to Hilsa
MEMBERS WHO JOINED PARIKRAMA: Today, you will complete your trekking (Parikrama), near Darchen the trek period will be about 1.5 hours for 8 km distance and in the trek end point where you will find our vehicles waiting to fetch you to Darchen and meet with all rest group members. Parikrama group will have few minutes for refresh and breakfast, then we will continue our journey to Purang (2 hours journey). Pack lunch will be provided by our staff team at hotel in Darchen or Purang. Guide will assist us for immigration in Purang and then drive down to Sher border accompany by Police officer and see off us all to exit Hilsa. After final customs formalities, you will move down to Hilsa (Nepal Border) by crossing Suspension bridge of Karnali River.
Upon arrival in Hilsa, you will have to keep patience with rest in Hilsa guesthouse for a while as our priority will be to try best for Simikot flight. You will be called for helicopter flight once our representative confirms the schedule. The helicopter will be shortly arrives and our Hilsa representative will assist you to board in Helicopter for flight to Simikot. Stay overnight at Simikot as per itinerary. However, if there is any unexpected situation due to bad weather & flight unavailability schedule then we may have to stay overnight in Hilsa at Guesthouse.
Moreover, if the weather conditions and flight schedule favor us to fly from Simikot to Nepalgunj, we will continue our flight further to Nepalgunj as well. If there is still any passengers remain in Simikot, we will request to keep patience for all rest members as we will continue our flight on next day from early morning to keep our program as per schedule.
Overnight Guesthouse (dormitory room with common toilet) - basic available
• Zuthulphuk to trek ending point: 1.5 hours walk - 08 km (approx.)
• Trek ending point to Purang: 2 hours drive
• Purang to Sher drive: 1 hour
• Sher to Hilsa trek: 10 min
• Hilsa to Simikot: 15 minutes flight by Helicopter

Day 10: Fly to Simikot by Heli & Fly to Nepalgunj by aircraft
Today morning have breakfast and be prepare to fly Simikot from Hilsa. The helicopter will be shortly arrives and our Hilsa representative will assist you to board in Helicopter for flight to Simikot. If the weather conditions and flight schedule favor us to fly from Simikot to Nepalgunj, we will continue our flight further to Nepalgunj. If there is still any passengers remain in Simikot or all passengers remain in Simikot due to weather problem, we will request to keep patience for all as we will continue our flight on next day from early morning to keep our program according to our schedule.
Overnight Hotel in Simikot or Hotel Kalpataru in Nepalgunj
• Hilsa to Simikot: 15 minutes flight by Helicopter
• Simikot to Nepalgunj: 50 minutes flight by aircraft

Day 11: Fly, Simikot – Nepalgunj (fixed wing aircraft) - Kathmandu
In early morning take breakfast and be ready for domestic flight to Nepalgunj from Simikot. Similarly, you will receive by our Nepalgunj representative and will manage for your onward destination to Kathmandu as per available flight schedule. Our tour officer in Kathmandu will meet you in the airport and transfer to hotel. Rest & relax in hotel with warm refreshment.
Overnight Hotel
• Simikot to Nepalgunj: 50 min flight by aircraft
• Nepalgunj to Kathmandu: 50 min flight by aircraft

Day 12: Departure from Kathmandu
Transfer to Tribhuvan International airport for your flight back home.contact..9113065519..

 

Free sunlight meditation with Swami Sooryaji

TALK on CURATIVE QUALITIES OF SUN LIGHT & POWER OF SUN MEDITATION and REMOVAL OF NEGATIVE ENERGIES &BLOCKS BY SWAMI SOORYAJI 👈
DATE:29-3-2018(THURSDAY)
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THE SHIFT IS NOW

Positive vibrations from Shivani. Raise and shine. BK Shivani is a Raja Yoga Meditation Teacher and has been studying spiritual knowledge and practicing the ancient technique of Raja Yoga Meditation.

Shamballa

"Whatever may be disturbing you,
simply be aware of it, but don't identify with it.
Even the one who seems to be suffering it,
even this one is not your true Self.
You are the intelligent, spacious awareness
in which all experiencing happens and is perceived.

The most important thing in life
is to wake up to who you truly are.
You are not merely a personal being.
You are the living spirit of Truth.
You are the light of consciousness revealing all.
You are the perceiving presence
devoid of desire and attachment.
You are the wisdom and love
that shines from the source of existence."

 

"Your true Self, pure beingness,
looks without the need
to create or even to interpret.
How can it look like this?
Because it is complete.
It wants nothing.
The world cannot give your beingness anything,
any more than the moon can give
some light to the sun."

 

"There is no such thing as alone, if it is not in our minds first."

 

"The ego wants you to believe that letting go is work, when in fact it's the opposite, and holding onto junk is the real effort. Freedom is as close as opening your hand."

 

IN: SHAMBALLA by Martin Kimble

Picture by Unknown

 

MUL MANTRA

One Creator. Truth is His name. Doer of everything. Fearless, Revengeless, Undying, Unborn, Self-illumined, The Guru's gift, Meditate! True in the beginning. True through all the ages. True even now. Oh Nanak, it is forever true.

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Beloved Osho

 

"Being simply is. There is no evolution, there is no time involved in it. It is eternity, it is not "becoming." Nothing needs to be added to it, nothing can be added to it. It's a creation of existence. It comes out of perfection, hence it is perfect." Osho

 

TAO

The Tao doesn't take sides.
It gives birth to both good and evil.
The Master doesn't take sides.
He welcomes both saints and sinners.

 

The Tao is like a bellows:
it is empty yet infinitely capable.
The more you use it, the more it produces;
the more you talk of it, the less you understand.

 

Hold on to the center.

 

~ Lao Tzu ("Tao Te Ching", v.5)